Angebote zu "Session" (13 Treffer)

Juke Box Jamboree - Jazz Session
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CD on Collectable Records by Harry James - Juke Box Jamboree - Jazz Session

Anbieter: RAKUTEN: Ihr Mark...
Stand: Dec 3, 2018
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Harry James - Juke Box Jamboree - Jazz Session
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CD on COLLECTABLE RECORDS by Harry James - Juke Box Jamboree - Jazz Session

Anbieter: Bear Family Recor...
Stand: Dec 8, 2018
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Hal Lone Pine & Betty Cody - On The Trail Of Th...
€ 15.95
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1-CD-Album mit 32-seitigem Booklet, 30 Einzeltitel, Spieldauer 77:57 Minuten. Bereits lange bevor George Jones & Tammy Wynette Songs im Duett zu allen Facetten des Ehelebens gesungen haben, besorgte dies schon ein anderes Ehepaar – und zwar perfekt. Trotzdem sind Hal ´Lone Pine´ und Betty Cody heute bekannter als die Eltern des Gitarren-Virtuosen Lenny Breau, als für ihre wegweisenden Country-Platten. Lenny war gerade mal 12, als seine Eltern erfolgreiche Stars auf dem RCA Victor-Label und Haupt-Act des WWVA Jamboree in Wheeling, West Virginia, waren. Kaum jemand erinnert sich heute noch an diese alten Aufnahmen. Bei den Sessions waren einige der profiliertesten Gitarristen aus New York und Nashville aktiv, darunter auch Chet Atkins , Jerry Byrd , George Barnes und Billy Mure . Die aktuelle CD präsentiert diese Einspielungen; viele davon erstmalig. Etliche Songs in einem Picking-Stil, der absolut nichts zu tun hat mit der Dutzendware, die heute aus Nashville kommt. Das beiliegende Booklet enthält einen Text von Hank Davis , basierend auf aktuellen Interviews mit Betty Cody sowie mit einigen Original-Musikern, die zur Pine/Cody-Show gehörten. Sie sprechen ungeschönt über die Eheprobleme des Duos, die die Aufnahme-Sessions beeinträchtigten; außerdem erzählen sie, wie sich der hochtalentierte Lenny Breau entwickelte und welche Rolle seine Förderer, zum Beispiel Chet Atkins, spielten. Präsentiert werden außerdem viele seltene Fotos, von denen einige bislang gänzlich unveröffentlicht sind.

Anbieter: Bear Family Recor...
Stand: Dec 8, 2018
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Various - The Welty Recordings (LP)
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(White Label) 18 tracks - Quentin ´Reed´ Welty produced a lot of material from many artists between 1958 and 1962 for different labels including his own which were ´Hilltop Records´, ´Z Records´, ´Prism Records´ and ´B-ifii Records´. Unfortunately not rrtich is known about most of the artists but Welty has been known in the American Country Music Field since his early start. He was personal manager to several nationally known recording stars. For some time he was the General Manager and Executive Producer of the world-famous ´Jamboree USA´ from Wheeling, West Virginia. Quentin Welty is a long time Life Member of the National Academy of Recording Arts and Sciences and Nashville Songwriter´s Association Int. The early sessions that are of interest for these series were all recorded in small recording places in an around Ashland, Wooster and Cleveland, Ohio. Many became local hits. Quentin is still in the music business today, primarily as a publisher. (Cees Klop)

Anbieter: Bear Family Recor...
Stand: Dec 8, 2018
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That´Ll Flat Git It,Vol.28 Rockabilly & Rock ´N´
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Unglaubliche Rückschau auf die Rock´n´Roll-Aufnahmen der eigentlich für Popmusik berühmten Plattenfirma Warner Brothers nebst seinem Sub-Label Reprise! *Rock´n´Roll und Rockabilly-Klassiker von Johnny Carroll, Troyce Key, Bob Luman, Bill Haley, Sammy Masters, The Everly Brothers und vielen anderen! *Inklusive einer Aufnahme aus dem Film ´Jamboree´ von Charlie Gracie, damals nur auf einer Warner Brothers Promo Scheibe für Dee-Jays erschienen! *Einige Titel erstmalig auf CD! *Begleittext von Bill Dahl, Informationen zu den Aufnahme-Sessions - einschließlich kürzlich entdeckter Fakten - plus seltenen Photos und Illustrationen! Diese Kopplung zeigt die Rock´n´Roll Seite eines der größten auf Pop ausgerichteten Major-Labels der USA jener Jahre. Eine randvolle Zusammenstellung, mit Bedacht ausgewählte Titel, versehen mit allen verfügbaren Informationen zu den jeweiligen Aufnahmen. Darunter auch kürzlich entdeckte Hintergrundinformationen, wer sich beispielsweise hinter dem Pseudonym Tyrone A´Saurus & His Cro-Magnons verbirgt; mal ganz abgesehen von den Begleittexten und den Photos! Wie wär´s mit Gitarren-Instrumentals von John Buck & His Blazers, Don Ralke oder Johnny Zorro? Dabei ist auch Johnny Sardo, der Bruder des bekannteren Sängers Frankie Sardo. Oder Bill Haley mit seiner Version des Carl Perkins Klassikers Blue Suede Shoes, sowie zwei rare Halloween-Monster-Rock´n´Roll-Aufnahmen von Spike Jones und Tyrone A´Saurus - unbedingt hörenswert! Nachdem Warner von Frank Sinatra die Firma Reprise gekauft hatte, erschien dort ein völlig unbekannter Künstler namens Shelly Dane. Phantastische Rock´n´Roll Stories aus der Geschichte von Warner Brothers und dieser unglaublichen Musik, liebevoll restauriert, dekoriert und verpackt - ganz so, wie wir es von Bear Family erwarten. Und jetzt: That´ll Flat Git It!

Anbieter: buecher.de
Stand: Dec 4, 2018
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Glen Glenn - The Glen Glenn Story (LP)
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(Ace Records) 13 Tracks 1956-60, gemastert von Bob Jones im Music Centre, Wembley. - Glen Glenn (richtiger Name Glenn Troutman) wurde im Oktober 1934 in Joplin, Missouri, nahe genug an den Ozark Mountains geboren, um für einen Jungen natürlich zu sein und davon zu träumen, Country-Sänger zu werden. Der Umzug mit seiner Familie nach San Dimas, Kalifornien, führte zu einer High School Freundschaft mit dem begabten jungen Gitarristen Gary Lambert. Es dauerte nicht lange, bis die Jungs einen Talentplatz auf der Squeakin´ Deacon Show im Riverside Rancho, Los Angeles, gewonnen hatten. Anfang 1954 trat das junge Duo regelmäßig als Glen und Gary The Missouri Mountain Boys an so beliebten Orten wie Cliffie Stone´s Hometown Jamboree und dem County Barn Dance im Baldwin Park auf. In den folgenden drei Jahren tourten sie mit den Maddox Brothers und Porter Wagoner auf häufigen Fernsehshows und auf weiteren Tourneen, unter anderem bei The Ozark Jubilee. Doch für Glen blieb die lebenswichtige Pause schwer zu fassen, er war trotz mehrerer Sessions, die vom typischen Mittfünfziger Country bis zum reinen Rockabilly reichten, immer noch ohne Plattenvertrag, einige dieser bisher unveröffentlichten Titel wurden von den Maddox Brothers unterstützt, die Rockabilly vom Feinsten zeigten. Glen´s Swing of Fortune kam im Januar´58, als er seine eigene Komposition `Everybody´s Movin´ in den mittlerweile legendären Goldstar Studios in Hollywood aufnahm, unterstützt von seiner eigenen Band, zu der damals auch Connie ´ Guybo´ Smith (auch Eddie Cochran´s Bassman) gehörte. Glen´s unverwechselbarer Stil beeindruckte Herb Newman und Lew Bedell von ERA Records. Mit kaum trockener Tinte auf seinem Vertrag wurde ´Everybody´s Movin´ (ERA 1061) veröffentlicht. In diesem Sommer folgte die von Wally Lewis geschriebene Teenie-Ballade´Laurie Ann´ c/w´One Cup Of Coffee´ (ERA 1074), die zu Glen´s größtem Chart-Erfolg wurde und hohe Platzierungen in Billboard und Cashbox erzielte. Ende Januar´58 hatte Uncle Sam jedoch mit einer zweijährigen Dienstzeit der Special Service Army interveniert, während der er Truppen in Hawaii, Korea und Japan unterhielt. Unterdessen erschien im folgenden Jahr ´Would Ya´/` Blue Jeans And A Boys Shirt´ (ERA 1086), beides großartige Rockabilly-Nummern. Leider waren dies nicht nur seine letzten in dieser Form, sondern auch auf dem ERA-Label, Lew Bedell verließ die ERA-Partnerschaft, um sein neues DORE-Outfit zu gründen, Glen Glenn war einer der Künstler, die dem neuen Set-up zugeordnet waren. Seine Initiation war ein Pop-Rocker, `Goofin´ Around´/`Susie Green From Abilene´ (DORE 523), das Ergebnis einer Session mit den Studiomusikern Ernie Freeman und Plas Johnson, die Formel war erfolglos. Aus der Armee entlassen, nahm Glen die Fäden seiner Karriere auf, mit regelmäßigen Shows und weiteren TV-Spots. Seine nächste Aufnahme ´I´ll Never Stop Loving You´/`I Didn´t Have The Sense To Go´ (DORE 717), die 1964 unter dem Namen Glenn Trout erschien, war seine letzte, er war von der anstrengenden Tournee zunehmend enttäuscht. Als er die Musikszene verließ, entschied er sich für Sicherheit und Zufriedenheit im Familienleben in Südkalifornien. Dieses Album mit einigen bisher unveröffentlichten Tracks beweist sicherlich das Können von Glen Glenn, einem Künstler, dessen Potential nie voll ausgeschöpft wurde. (Barry K. John, Mai 1982)

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Stand: Dec 8, 2018
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Sherry Davis - Just A Little Bit of Sherry Davi...
€ 9.95 *
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(Rollercoaster) 4 tracks - small center - Sherry Davis met Gene Autry when she was taken to visit his house as a child, and from that day she wanted to be a singer. Success in Amateur Nights and Talent Shows led Sherry to singing on the Cowtown Round-Up where she met Smokey Montgomery who helped her join Texo Ted Gouldy´s Hired Hands about October 1949. The Hired Hands were effectively the Light Crust Doughboys in disguise and had a daily show on Radio WBAP, Fort Worth. About a year later Sherry switched to WBAP-TV´s Bewley Barn Dance which she co-hosted with Darrell Glenn, who was replaced by Pat Boone when Glenn went on the road to promote his big hit ´Crying In The Chapel´. Gene Autry encouraged Sherry to move to the West Coast about 1954. She recorded advertising jingles for American Music and played on the Foreman Phillips Show and Town Hall Party before becoming featured singer on the nationally syndicated Lawrence Welk TV Show. The American Music connection led to her disc debut ´God Speaks´/´Did You Stop To Pray This Morning?´ (Crest 1005). Sherry returned to Dallas in 1955 and was soon a regular on the Big D Jamboree playing alongside the biggest names in music. She also hosted KRLD-TV´s Opus ´56 show. In October 1956 Sherry became one of the very few artists ever to support a tour by RCA artist Elvis Presley; they played to over 60,000 people in 4 days. The following summer the Big D´s Ed McLemore and Johnny Hicks set up a recording session, financed by Ray Winkler (Radio KZIP, Amarillo), which took place in Norman Petty´s studio overnight July 25-26, 1957. Petty hired the musicians and it wasn´t until later that Sherry realised she´d been backed by Buddy Holly (lead guitar) and JI Allison (drums) who at the time were still a few weeks away from stardom with the Crickets. The other musicians were George Atwood on bass, Vi Petty on organ, the Picks (Bill & John Pickering and Bob Lapham) backing vocals and Jack Vaughan or Niki Sullivan on rhythm guitar. ´´Broken Promises´´ and ´´Humble Heart´´ made up the debut single on Winkler´s Fashion label (1001) in late August. Mitch Miller wanted to buy the masters for Columbia but the deal fell through when McLemore refused to relinquish the publishing rights; a devastating blow for Sherry as Miller would have been the perfect person to promote her career. The two songs have never been reissued until now and the original single is one of the highest priced discs to emerge from Texas. The two superb and previously unissued rockers on side one of this EP are a mystery. Sherry recognises her voice but cannot recall recording them. They were probably cut in Dallas about 1957. The classy backings may well be the Big D Jamboree houseband. Whatever the origins the two songs are among the best femme rockers to come out of Texas. This is just a little bit of Sherry Davis - further material by Sherry will appear on a forthcoming Rollercoaster CD, Highway 84. Sherry later worked the Holiday Inn circuit and then spent almost a decade as a Las Vegas headliner singing for lounge-pop genius Esquivel before retiring from music in 1971. It´s a pity we had to wait so long for Sherry´s first release in the UK, but maybe it´s not too late for her career to take off on this side of the Atlantic ....(John Ingman)

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Stand: Dec 8, 2018
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Hank Snow - Snow Under Western Skies (CD)
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1-CD Digipak (4-fach) mit 23-seitigem Booklet, 31 Titel. Spielzeit ca. 85 mns. Bevor der 22-jährige Hank Snow im Oktober 1936 in den Büros von RCA Victor´s Canadian Division in Montreal vorsprach, fragte Repertoire und Recording Manager A.H. ´Hugh´ Joseph, ob er irgendwelche Originalsongs hätte. ´´Freunde, ich habe ihm eine kleine Notlüge erzählt´´, erinnert sich Snow in seiner Autobiographie von 1994. ´´Ich sagte ja, ich habe zwei gute Songs, die ich gerade geschrieben habe.´´ Als er dem angehenden Aufnahmekünstler die Adresse einer alten Kirche gab, die RCA vorübergehend als Studio benutzte, sagte Joseph, er solle morgen um 14.00 Uhr dort erscheinen. Obwohl er von dieser Gelegenheit begeistert war, sorgte sich Snow nun um die beiden nicht existierenden Originale, die er bereit zu haben versprach. Als er in sein Hotelzimmer zurückkehrte, schrieb er eine Jimmie Rodgers Pastiche mit dem Titel Lonesome Blue Yodel und eine verworrene Ballade über einen Cowboy-Sänger, die sich als Gesetzloser entpuppte. Während kein lyrisches Meisterwerk, wurde Prisoned Cowboy ein günstiger Start in eine sechs Jahrzehnte währende Aufnahmekarriere. Es spiegelte auch Snow´s lebenslange Faszination für den amerikanischen und kanadischen Westen wider - romantische Orte, von denen er nur während seiner Kindheit in Nova Scotia träumte. Im Alter von 12 Jahren entkam Snow dem Zorn eines missbrauchenden Stiefvaters, indem er sich als Kabinenjunge auf einem Fischerschoner anmeldete. Für die nächsten vier Jahre ertrug die leichtgewichtige Jugend im Nordatlantik zermürbende Bedingungen. Bei seinen gelegentlichen Besuchen zu Hause wickelte er die Victrola seiner Mutter ab und spielte wiederholt Vernon Dalharts The Prisoner´s Song und The Wreck Of The Old 97. Als er schließlich mit seiner Schwester und ihrem Mann in Bluerocks, Nova Scotia, umsiedelte, kaufte Snow seine erste Gitarre. Von den blauen Jodlern von Jimmie Rodgers angezogen, beherrschte er die Lieder und den Stil des Singing Brakeman. Prisoned Cowboy und Lonesome Blue Yodel verkauften genug Exemplare, um eine zweite Sitzung zu verdienen. Mittlerweile hat sich Snow auf das Songwriting konzentriert, viele seiner Texte basieren auf sentimentalen westlichen Themen. Frühe Songs wie We Met Down In The Hills Of Old Wyoming, I´ll Ride Back To Lonesome Valley und There´s A Picture On Pinto´s Saddle sind kaum mit den lebhaften Western-Sagen von Bob Nolan oder Stuart Hamblen zu vergleichen, aber sie halfen, eine Fangemeinde für´Hank, The Yodeling Ranger´ aufzubauen. Der Texas Cowboy, aufgenommen im Februar 1939, war eine der lebhaftesten frühen Bemühungen von Snow. Seine gesprochene Einführung gibt uns eine Vorstellung von Snow´s prägenden Sendungen im kanadischen Radio. Snow´s zehn Sessions für Canadian RCA bis 1947 beinhalteten mindestens einen Song über Texas oder den offenen Bereich. Nicht alle wurden von der Sängerin geschrieben. Snow lernte Bobby Gregory´s Riding Along, Singing A Song von einer Decca 78 von Denver Darling. Philadelphia Promoter und Verleger Jack Howard gab ihm Tom Grindhart´s Blue Ranger. Howard, einer der ersten Amerikaner, der Snow´s Karriere verfochten hat, buchte ihn im Juli 1944 in mehrere Austragungsorte in Philadelphia. Er brachte den Sänger auch nach Wheeling, um Harry´Big Slim´ McAuliffe zu treffen, der ihm anbot, Snow beim Midnight Jamboree der WWVA zu helfen. Als er erkannte, dass seine Karriere nur in Kanada so weit gehen konnte, zog Snow nach Wheeling. Wie viele andere junge Talente arbeitete McAuliffe unermüdlich für Snow. McAuliffe brachte ihn nicht nur zu WWVA, sondern stattete Snow auch mit dem Notwendigsten für eine reisende Bühnenshow aus, darunter ein trainiertes Pferd. Für die nächsten vier Jahre zickzackten Snow und seine Truppe über die Grenze. Aber trotz seiner hohen Sichtbarkeit und Popularität in seiner Heimat, fand Snow es schwierig, in Amerika Fuß zu fassen. Hugh Joseph setzte sich im New Yorker Büro von RCA Victor für die Veröffentlichung seiner meistverkauften Kupplungen in den USA ein. Labelbeamte waren nicht interessiert, auch wenn ein paar einfallsreiche amerikanische Country-Discjockeys seine kanadischen Bluebird-Platten auf gute Zuhörerresonanz drehten. Im Januar 1948 verbot die American Federation of Musicians ihren Mitgliedern, Aufnahmen zu machen. Verzweifelt darauf bedacht, das ganze Jahr über einen Veröffentlichungsplan einzuhalten, wandte sich RCA Victor an Snow´s kanadische Meister. My Sweet Texas Bluebonnet Queen wurde im April

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Stand: Dec 8, 2018
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Bobby Williamson - Sh-Boom - Life Could Be A Dream
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1-CD mit 32-seitigem Booklet, 22 Einzeltitel. Spieldauer ca. 52 Minuten. klassischer East-Texas-Sound mit dem Country Cover des 1954er Super-Pop-Hits Sh-Boom alle offiziell veröffentlichten Aufnahmen von Bobby Williamson . seine Dallas- und Nashville-Einspielungen Bobby Williamsons Karriere ist vergleichbar mit der vieler andere regionaler Größen aus dem goldenen Zeitalter der Country Music. Als Sänger mit erheblichem Erfolg im Umkreis von ein paar hundert Meilen um seinen Heimatort, blieb ihm ein nationaler Durchbruch versagt. Er war ein Star in zwei der größten Country-Music-Shows des Südwestens (´Big D Jamboree´ und ´Saturday Night Shindig´) und wird vor allem mit zwei Hits in Verbindung gebracht, Bummin´ Around und besonders mit Sh-Boom , dem Rock ´n´ Roll-Knaller von 1954. Doch er hatte noch mehr zu bieten. Zwischen 1952 und 1954 bewies er mit einer konstanten Reihe von Singles, daß er – mit guter Stimme und der Art, wie er die Songs interpretierte – eigentlich Größeres verdient gehabt hätte. Auch Aussehen und Persönlichkeit stimmten. Er hinterließ nach vergleichsweise nur kurzer Zeit in Aufnahmestudios ein starkes musikalisches Erbe – und die vorliegende Songsammlung läßt einen der besten Künstler aus dem Texas der 50er Jahre deutlich erkennen. Bear Family hat alle 22 Bobby-Williamson-Aufnahmen zusammengefaßt (darunter zwei unveröffentlichte), die hoffentlich dazu beitragen werden, daß man sich wieder intensiver an diesen Künstler erinnert. Zu Bummin´ Around und Sh-Boom kommen einige schöne Balladen wie etwa There´s No Escape und I Remember sowie sofort ansteckende, schnellere Novelty-Songs wie die selbstkomponierten Just Skip It und A Little Bit Of This bis hin zum völlig unverwechselbaren, eigenständigen Love March . Mit von der Partie sind einige der qualifiziertesten Country-Musiker jener Zeit – zum Beispiel Bobby Williamsons Dallas-Kumpels Leon Rhodes , Jimmy Kelley und Paul Buskirk und natürlich die erprobten Nashville-Session-Cracks Chet Atkins , Jerry Byrd und Homer & Jethro .

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Various - Country & Western Hit Parade - 1947 -...
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1-CD Luxusalbum mit 72-seitigem Booklet, 27 Tracks. Spielzeit ca. 74 Minuten. Dunkle Lichter, starker Rauch und Hillbilly-Musik 1947 Country & Western Hit Parade 1947 Ein bedeutsames Ereignis in der Country-Musikgeschichte fand 1947 statt, auch wenn es damals mehr oder weniger unangekündigt war. Am 30. August notierten ´´Milton Estes und Red Foley´´ beiläufig, dass sie vor zwei Wochen ihre ersten Decca-Platten in Nashville geschnitten haben. Früher wurden alle Schnitte in Chicago gemacht, aber viele Wachsformen verwenden jetzt das neue Studio von WSM.´´ Es war eine winzige Note und voller Halbwahrheiten (Ernest Tubb wurde von der Liste derjenigen, die aufgenommen haben, gestrichen und es war nicht das Studio von WSM, sondern ein Studio, das von drei WSM-Ingenieuren geleitet wurde.... und natürlich wurde der gesamte Schnitt nicht in Chicago vor diesen Sitzungen gemacht). Eddy Arnold hatte das neuzeitliche Nashville-Aufnahmegeschäft eröffnet, als er im Dezember 1944 eine Session bei WSM aufnahm, und Tubb und Foley waren nicht die ersten, die in den neuen Castle Recording Laboratories aufgenommen wurden, aber als zwei der größten Stars des Tages dort regelmäßig aufnahmen, würde es nicht lange dauern, bis andere folgten. Nashville war auf dem Weg, zum Ground Zero der Country-Musik zu werden. Die Grand Ole Opry zog aggressiv die besten Country-Stars nach Nashville, und das Geschäft folgte. Die Opry verlangte, dass ihre Künstler fast jede Woche in Nashville sein müssen, so dass die Plattenproduzenten wussten, dass ihre Künstler am Wochenende in Nashville sein würden; Song-Plugger wussten, dass die Plattenproduzenten in der Stadt sein würden; und die Bucher wussten, dass sie den Künstlern Termine nennen könnten. Viele der Geschäfte wurden hinter der Bühne in der Opry oder in der Gasse neben dem alten Ryman Auditorium gemacht, wo die Opry seit 1943 aufgeführt wurde. Vor dem Zweiten Weltkrieg waren Chicago, Dallas und Los Angeles die Drehscheiben des Geschäfts, aber innerhalb weniger Jahre nach dem Ende des Krieges wurde Nashville zum Synonym für Country-Musik. Roy Acuff und Fred Rose sahen wie Visionäre aus, weil sie 1942 den ersten professionell geführten Musikverlag der Stadt, Acuff-Rose Publications, gegründet hatten. In ihrem Gefolge gründete Opry-Manager Jack Stapp 1951 Tree Music, und Jim Denny, der Leiter des Artist Service Bureau von Opry, gründete 1953 Cedarwood Music in Zusammenarbeit mit Webb Pierce. Unterdessen begannen die Verlage an der Ost- und Westküste, lokale Vertreter zu rekrutieren, um Country-Songs zu entdecken und zu spielen. So engagierte die New Yorker Leeds Music 1946 die Sängerin Riley Shepard, und einige Jahre später engagierte Tannen Music Boudleaux Bryant. Ab 1946 hatte die Stadt ihr erstes unabhängiges Label, Bullet Records, und 1947 erzielte Bullet den größten Pop-Hit des Jahres, Francis Craig´s Near You. Der Erfolg von Bullet ermutigte andere Indies, von Nashville aus zu starten. Das Castle Studio wurde 1945 von WSM-Ingenieuren gegründet, die mit der Vermietung der WSM-Studios begannen, aber Mitte 1947, als die Nachfrage zunahm, zogen die Castle-Partner in ein holzverkleidetes Esszimmer im Obergeschoss des Tulane Hotels. Es war auch 1947, als Ernest Tubb den Ernest Tubb Plattenladen gründete. Aus Gesprächen mit den Fans wusste Tubb, dass es ihnen schwer fiel, Country-Rekorde in Geschäften im ganzen Land zu finden, also eröffnete er einen Laden mit einem Versandhandel an der Commerce Street in Nashville, ganz in der Nähe der Opry. Der offizielle Start erfolgte im Mai 1947. Tubb hatte bereits WSM Airtime gekauft, nachdem die Opry am Samstagabend unterschrieben hatte, und irgendwann Ende 1947 oder Anfang´48 begann er, eine Post-Opry-Show,´The Midnite Jamboree´, aus dem Laden zu veranstalten. Der Laden und das´Jamboree´ haben viel für Nashville und Tubb getan, aber das Geschäft selbst war für mehrere Jahre ein Randbetrieb. Brüche löschten Gewinne aus, und Tubb selbst sagte, dass ihn nur das Aufkommen der 45 U/min. rettete. Hillbilly-Musiker mit Geschäftssinn wurden im Januar 1947 in einem Leitartikel in ´´Billboard´´ behandelt. ´´Hinterwäldler!´´ begann es, ´´Einst waren sie die Trottel für die weniger ethischen Geldjungen im Musikgeschäft. Unternehmen schlurften sie, Plattenfirmen bezahlten sie in den Kohlebergwerken, und Pubs ruinierten ihr Augenlicht mit Kleinstaufträgen. Es war Gold in den Hinterwäldlern, aber die Leute landeten immer am Ende der Lohnlinie.´´ In dem Artikel wird darauf

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Stand: Dec 8, 2018
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