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John England & Western Swingers - Songs Older T...
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(2013/Westernswingers) 13 tracks (41:03) digisleeve - John England & the Western Swingers is a six piece band based in Nashville, TN, which plays the lively, happy music called Western Swing. Western Swing originally developed in Texas and Oklahoma during the 1930´s. With fiddle, steel guitar, piano, electric guitar, bass, and drums, it´s music for dancing and listening, and combines the down-home quality of country music with the sophistication and improvisation of hot jazz. The group has played their lively music at Nashville´s Robert´s Western World every Monday since July of 2001. The Swingers can also boast of appearances at New York´s Lincoln Center, the Grand Ole Opry, the Legends of Western Swing Festival, the ´Midnight Jamboree´, and many concerts and private events in the mid-South area.

Anbieter: Bear Family Recor...
Stand: Dec 10, 2018
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Sleepy Labeef - Tomorrow Never Comes (CD)
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(M.C.Records) 14 tracks - official US re-issue (CD-R) Ursprünglich im Jahr 2000 veröffentlicht, war dies die erste Studioaufnahme von Sleepy LaBeef seit über vier Jahren. Tomorrow Never Comes ist ein echtes Porträt der Americana-Musik. Zu viele Songs beinhalten Too much Monkey Business, Wipeout, The Blues Come Around & Detour. Maria Muldaur Duette mit Sleepy bei zwei Titeln. Sleepy LaBeef spielt immer noch über 200 hundert Shows pro Jahr für seine engagierten Anhänger auf der ganzen Welt. Das neue Album von Sleepy LaBeef heißt ´´Tomorrow Never Comes´´, und der legendäre Sänger und Gitarrist spielt immer so, als ob es nicht so wäre. Ob auf der Bühne oder im Studio, er plant nicht gerne die Zukunft - auch nicht in der nächsten Stunde - und zieht es vor, mit der Inspiration der Gegenwart zu gehen. Und deshalb klingt er auch mit 65 Jahren noch so spontan - als ob er diese Musik zur gleichen Zeit entdecken würde wie wir. ´´Ich arbeite nicht gerne mit einer Liste von Songs´´, erklärt er. ´´Ich steige gerne auf das Mikrofon und steuere den Impuls des Augenblicks. Ich würde es hassen, dorthin zu gelangen, wo eine Show wie eine Wiederholung von gestern Abend klingt oder ein Album wie eine Wiederholung der letzten. Du musst es so klingen lassen, als würde es heute leben; sonst kannst du ihnen genauso gut eine alte Platte geben und sie das hören lassen.´´So lief es während der Sessions für dieses Album. Sleepy, der buchstäblich Tausende von Songs kennt, hatte einige Ideen, aber er nahm auch Vorschläge von seinem Produzenten Mark Carpentieri, von seiner Gastsängerin Maria Muldaur und von seinen Bandmitgliedern an. Das Ergebnis ist ein verblüffender Mix aus Rockabilly, Hardcore Honky-Tonk, Kansas City Blues, Bluegrass, Gospel, Early Rock´n´Roll und Swamp-Pop. Im Gegensatz zu den meisten Roots-Rock-Musikern begnügt sich Sleepy nicht mit einem Stil oder gar einer Mischung von Stilen. Er will echten Blues und echtes Country singen, aber er will sie auch in Rock´n´Roll mischen. Er will nichts auslassen. ´´Ich bin mit Hank Williams, Howlin´ Wolf, Bill Monroe, Tommy Dorsey, Muddy Waters, Bob Wills, Roy Acuff und Big Joe Turner aufgewachsen´´, sagt er. ´´Für mich kann man bei einem Hank Williams Honky-Tonk-Song das gleiche Gefühl bekommen wie bei einem alten Gutbucket-Blues von Howlin´ Wolf. Sie sind ähnlich und man kann sie zu Rock´n´Roll kombinieren, aber manchmal ist es gut, einfach nur das echte Ding selbst zu haben. ´´Wenn ich Rock´n´Roll spielen will, nenne ich es Rock´n´Roll. Aber wenn ich den Blues mache, werde ich einen echten Blues-Song machen, und wenn ich Country mache, werde ich einen echten Country-Song machen. Es hat keinen Sinn, es zu tarnen, indem man es anders nennt. Vieles, was sie neues Land nennen, ist nichts anderes als alter Rock´n´Roll. Ich denke nicht, dass du es etwas anderes nennen solltest, um es akzeptabel zu machen. Deshalb mache ich alle Typen, und ich nenne es so, wie es ist.´´ Sleepy wurde in Smack6ver Arkansas geboren und aufgewachsen, aber im Alter von 18 Jahren zog er nach Houston. Dort brach er in das Musikgeschäft ein, zuerst in der Radiosendung Houston Jamboree (wo er den gleichgesinnten Elvis Presley traf) und dann für Pappy Daily bei Starday Records (neben George Jones). Für die meisten der 50er und frühen 60er Jahre arbeitete Sleepy an der Golfküste von Osttexas und Louisiana. So macht es Sinn, dass sein neues Album Songs aus Houston (´´Sometimes´´ von Sleepys altem Klavierspieler Gene Thommason) und den Sümpfen von South Louisiana (Slim Harpo´s ´´Roinin´ in My Heart´´ und Tony Joe White´s ´´Poke Salad Annie´´) enthält. ´´Poke Salad Annie ist das, was wir Louisiana Cajun Rock´n´Roll nennen´´, erklärt Sleepy. ´´Ich bin in Arkansas aufgewachsen, das nicht weit von Louisiana entfernt ist. Als Tony Joe also über Frösche, Schlangen und Alligatoren schrieb, wusste ich genau, wovon er sprach. Er beschäftigt sich mit dem ländlichen Landleben; deshalb gefallen mir seine Lieder. Elvis hat diesen Song gemacht, aber wir haben es in unseren Shows gemacht, lange bevor er jemals mit ihm herauskam. Mir gefällt unsere Version besser. Dave Pomeroy´s funky Bass-Solo ist großartig darin.´´ Sowohl ´´Raining in My Heart´´ als auch der alte Gospelstandard ´´Will the Circle Be Unbroken´´ enthalten Gesang von Maria Muldaur. Mark schlug vor, sie mitzubringen´´, schreibt Sleepy. ´´Sie singt gute Harmonie und hat viel Seele in ihrer Geburt. Midnight at the Oasis´ war vielleicht ihr großer Hit, aber ihr Herz war schon immer

Anbieter: Bear Family Recor...
Stand: Dec 10, 2018
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Various - The ´D´ Singles - Vol.2, The Sounds O...
€ 79.95
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4-CD Box (LP-Format) mit 44-seitigem Buch, 113 Einzeltitel. Spieldauer ca. 263 Minuten. Die zweite CD-Box auf Bear Family mit Wiederveröffentlichungen der ´D´ Records Singles in chronologischer Reihenfolge beginnt im April 1959, dort, wo der erste Teil geendet hat und führt uns bis in den Oktober 1959. In dieser Zeit wurde die Singles mit den Nummern von D 1062 bis D 1110 veröffentlicht, die hier alle zu hören sind. Hinzu kommt ein gutes Dutzend unveröffentlichter Raritäten. Die gesamte ´D´ Records-Serie spiegelt die enorme stilistische Bandbreite der Veröffentlichungen auf Pappy Dailys Label aus Houston, Texas, wider, von Western Swing bis Rock ´n´ Roll, Aufnahmen von Musikern aus weit entfernten Orten wie Pontiac, Michigan, Jacksonville, Florida und Ontario, Canada. Das Hauptaugenmerk liegt allerdings, wie schon im ersten Teil, auf klassischer, texanischer Honky Tonk Music, die sich stolz und trotzig dem Nashville Sound widersetzte. Sie werden frühe Aufnahmen vom noch unbekannten Singer/Songwriter Willie Nelson entdecken sowie ausgezeichnete Produktionen von Stars aus Texas und Louisiana wie Leon Payne , Country Johnny Mathis , Claude Gray , Tony Douglas , Tibby Edwards und anderen. Hinzu kommen viele unbekannte Aufnahmen, spätere Klassiker, wie Durwood Haddocks East Dallas Dagger, The Travelin´ Texans´ Beatin´ On The Bars , Joe Carsons Careless Words und Dee Mullins ´ I´ve Really Got A Right To Cry sowie unveröffentlichte Aufnahmen von ´Big D Jamboree´-Stars wie Doug Bragg und Billy Jack Hale sowie Western Swinger Merle Lindsay.

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Stand: Dec 10, 2018
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