Angebote zu "Music" (20 Treffer)

Hasil Adkins - Chicken Walk - The 50´s Recordin...
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(Dee Jay) 30 desperate 1950s Rock´n´Roll recordings (74:35 Min.). - Enthält alle wichtigen Aufnahmen aus den 50er Jahren inklusive ´No More Hot Dogs´ aus dem Kultstreifen ´Roadracers aka Bad Boys Never Die´! - Hasil ´Haze´ Adkin s was born and raised in the mountains of West Virginia near Madison where he still live today. He started picking the guitar ever since he was about 7 years old. As a matter of fact, he made his first guitar from an old water bucket. At the age of 10 he bought his first guitar and has been in the music business for nearly all his life. Hasil is a very talented songwriter, he has wrote over 300 songs of all types. He can sit down with his music and have a song wrote within 30 minutes. He is great and plays music by ear, he does not read lead sheets .Hasil tried to make several attempts to organize a band together, but bands don´t usually stay together very long, so he taught his ownself how to play the drums, high hats, guitar, harmonica and sing all at the same time. People come from everywhere to watch and hear him sing and play and dance to his great music. They can hardly believe their eyes and ears ... he sounds better than most of the full bands.Hasil´s records from the 50´s are today collector items, specially the following : She´s Gone / The Hunch on Roxie - Chicken Walk / She´s Mine on Air - Duncens / Jenny Lu on Avenue - She Said / Is This The End on Jody. Hasil´s favorite singing artist is the old Jimmy Rogers, the Daddy of all of them and Jerry Lee Lewis, Fats Domino and The Carter Family. His hobbies are writing songs, hunting, fishing, fixing TV´s, radios etc. And now please enjoy the sound of the ONE MAN BAND

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Stand: Dec 10, 2018
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Daniele Magni - Cuori matti (Italienisch)
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Taschenbuch - 234 - Bloodbuster - 2012 - Italienisch ´Appena Modugno lamb le braccia al cielo, per cantare nuovamente ii ritornello, la maggior parte di quelli seduti gia aveva imparato la canzone: Volare, oh, oh.... Ci fu I´impressione, come se ognuno Si spic-cicasse di dosso, definitivamente, I residui di paure, di poverta, di miserie, del decennio che andava concludendosi´. (Don Backy, Rock and Roll Memorie di un juke box, Shakespeare & Company, 1996) Era la fine degli anni ´50. E la musica in Italia stava cambiando, in tutti i sensi. Stavano per arrivare favolosi anni ´60´, quelli del ´Boom´, e un´ondata di giovani cantanti, ben decisi a rompere i ponti con la ´musica vecchia´ stava invadendo Ia penisola. Con loro sarebbe cambiato anche ii cinema delle canzonette... Fuori i Claudio Villa e i Nunzio Gallo, dentro gli urlatori e i ribelli, gli ye-ye e beat, i molleggiati e i tarantolati: ecco i musicarelli degli anni ´60, protagonisti della migliore stagione del cinema musicale nostrano. Dopo aver scandagliato diversi generi della cinematografia popolare italiana, dall´horror al poliziesco del ´70, dagli spionistici pseu-do-bondiani alla fantascienza degli anni ´80, Bloodbuster si dedica ai canterelii, con la collaborazione dell´amico Maurizio Maiotti, editore e curatore di Jamboree, rivista tri-mestrale sul tema anni ´50160, complice ideale per Ia compilazione di quella che vuole essere una guida, utile e agevole, alla riscoperta non solo di una manciata di antichi film con canzoncine, ma anche di un´ltalia semplice e ingenua, mace e otti-mista, che ormai sembra lontana di quatche millennio. Perch& come dice ii critico Stefano Della Casa, autore di diversi scritti sull´argomento: ´Una canzone non pu6 cambiare il mo s. Pero puo sicuramente raccontarcelo´ II pazzo, pazzo mondo della canzone vi aspetta tra queste pagine Buon ascolto ehm... Buona lettura.

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Various - Record Label Profiles - Stickbuddy Ja...
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1-CD DigiPac (4-seitig) mit 52-seitigem Booklet, 30 Einzeltitel. Spieldauer ca. 76 Minuten. Eine bemerkenswerte CD-Erstveröffentlichung mit Country Music von Delta Records in Jackson, Mississippi! 30 seltene, unbändige Hillbilly-, Boogie-, Rockabilly- und Country-Aufnahmen, die Jimmie Ammons zwischen 1953 und den Endsechzigern in seinem Delta-Aufnahmestudio produzierte - einer umfunktionierten Garage unmittelbar neben einer Kuhweide! Mit 14 superseltenen 78er-Titeln aus den Fünfzigern und zwei raren Singles aus den Sechzigern! Außerdem: acht unveröffentlichte Country- und Rockabilly-Titel aus den Fünfzigern, sechs nie erschienene Songs aus den Sechzigern! Mit den Stars der lokalen Country-Szene aus Jackson, Mississippi - darunter die Mississippi Melody Boys , Country Cowboys , Home Towners , Kay Kellum´s Dixie Ramblers und Rick Richardson ! Mit der ersten Aufnahme von Warner Mack , der letzten von Jimmy Swan und fünf faszinierenden Songs von nicht identifizierbaren Künstlern! Das 52-seitige Booklet von Martin Hawkins beschreibt erstmals die Karriere des Studiotechnikers und Musikpromoters Jimmie Ammons sowie der Künstler, deren Platten er auf seinem Delta-Label und anderen Marken veröffentlichte! Im Booklet gibt es viele nie zuvor gezeigte Fotos! Man könnte manchmal denken, dass alle Hillbilly-Wiederveröffentlichungen längst unter Dach und Fach sind. Und dann ist da plötzlich diese CD, randvoll mit unveröffentlichten Songs aus dem Delta Recording Studio aus Jackson, Mississippi. Das Verblüffende dabei ist, dass fast alle Titel von wenig bekannten Künstlern stammen - und die Musik, obwohl zwischen 50 und 60 Jahren alt, selbst vielen Sammlern nichts sagt. Die Songs sind obendrein sehr attraktiv, sie bilden die Country-Szene rund um Jackson in den fünfziger und frühen sechziger Jahren gut ab. Diese CD ist ganz einfach wichtig - nicht zuletzt, weil sie eine Lücke in der Historie der Mississippi-Musik (und auch der Country Music generell) schließt.

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Various - Record Label Profiles - Big ´D´ Jambo...
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8-CD Box (LP-Größe) mit 168-seitigem gebundenem Buch. 285 Einzeltitel. Spieldauer ca. 686 Minuten. ​• Der Anbruch des Rock ´n´ Roll-Zeitalters, 1950-58 ´live´ aus Texas. So etwas haben Sie noch nicht erlebt! • Besuchen Sie ein Livekonzert mit Stars wie Johnny Cash, Carl Perkins, Gene Vincent, Wanda Jackson und anderen zu Beginn ihrer Karrieren. • Etliche dieser Songs haben sie nie wieder aufgenommen! • Live-Aufnahmen, mit der damals modernsten Technik aufgezeichnet. Unglaubliche Atmosphäre! Sagenhafte Auftritte! • Nie gezeigte Fotos und neu recherchierte Lebensläufe runden diese unglaubliche Zeitkapsel ab! Wir alle wissen, dass die Grand Ole Opry – im Gegensatz zur Louisiana Hayride, die Elvis Presley, Johnny Horton u.a. landesweit zur Popularität verhalf - nichts mit Rock ´n´ Roll zu tun haben wollte. Die Hayride stand jedoch nicht alleine da. Das Big ´D´ Jamboree in Dallas begann zwar mit texanischer Country Music, nahm neue Musik allerdings begeistert auf und verhalf Carl Perkins, Gene Vincent und vielen anderen zum entscheidenden Durchbruch. Diese außerordentliche Samstagabend-Show fand im Sportatorium, einer Stahlkonstruktion und Sporthalle für Ringer in einem heruntergekommenen Viertel südlich des Stadtzentrums statt. Sie begann in der Folgezeit des Zweiten Weltkriegs und lief annähernd zwei Jahrzehnte lang. Das Jamboree lieferte einen satten Querschnitt durch die seinerzeit dynamischsten Spielarten der Country Music und des Rock ´n´ Roll. Die Show wurde in Dallas von KRLD und landesweit von CBS Radio übertragen und präsentierte von talentierten, doch zumeist vergessenen Sängern wie Riley Crabtree, Orville Couch und Helen Hall bis zu überregional bekannten Persönlichkeiten wie Johnny Cash, Sonny James, Hank Locklin, Elvis Presley, Carl Perkins, Wanda Jackson und Gene Vincent alle und jeden. Jahre bevor europäische Fans seine Karriere wiederbelebten, bekam Ronnie Dawson , ein treuer Anhänger des Rockabilly, beim Jamboree seine Chance. Charline Arthur, ´eine Janis Joplin lange vor ihrer Zeit´, sprang von Verstärkern herunter und schmetterte gefühlvolle, unverfälschte Country Music aus der im Ring aufgebauten Bühne in die Halle, bevor sie in eine tragische Dunkelheit abtauchte. Die Geschichte dieser einzigartigen Zusammenstellung reicht zurück bis in die Mitte der Neunzigerjahre. Inspiriert durch das Wiederauftauchen von Ronnie Dawson hatte sich David Dennard aus Dallas auf die Suche nach Aufnahmen von der historischen Show gemacht. Jeder den er fragte sagte, damals seien keine Aufnahmen gemacht worden. Doch Dennard fand Platten, die für die US-amerikanischen Soldatensender gemacht worden waren. Einige davon veröffentlichte er auf seinem eigenen Label, Dragon Street. Doch die Welt wartete auf eine umfassendere Zusammenstellung. Und die liegt jetzt vor! Insgesamt acht CDs, nahezu 300 Einzeltitel, die meisten davon ´live´ direkt von der Show, dazu einige im Studio entstandene Bonusaufnahmen. Die Autoren Kevin Coffey, Stanley Oberst, Jay Brakefield und Alan Govenar schrieben in Zusammenarbeit mit Dennard das 168-seitige Begleitbuch, das voller Informationen über die damalige Zeit, die Künstler und ihre Songs steckt.

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Various - Country & Western Hit Parade - 1947 -...
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1-CD Luxusalbum mit 72-seitigem Booklet, 27 Tracks. Spielzeit ca. 74 Minuten. Dunkle Lichter, starker Rauch und Hillbilly-Musik 1947 Country & Western Hit Parade 1947 Ein bedeutsames Ereignis in der Country-Musikgeschichte fand 1947 statt, auch wenn es damals mehr oder weniger unangekündigt war. Am 30. August notierten ´´Milton Estes und Red Foley´´ beiläufig, dass sie vor zwei Wochen ihre ersten Decca-Platten in Nashville geschnitten haben. Früher wurden alle Schnitte in Chicago gemacht, aber viele Wachsformen verwenden jetzt das neue Studio von WSM.´´ Es war eine winzige Note und voller Halbwahrheiten (Ernest Tubb wurde von der Liste derjenigen, die aufgenommen haben, gestrichen und es war nicht das Studio von WSM, sondern ein Studio, das von drei WSM-Ingenieuren geleitet wurde.... und natürlich wurde der gesamte Schnitt nicht in Chicago vor diesen Sitzungen gemacht). Eddy Arnold hatte das neuzeitliche Nashville-Aufnahmegeschäft eröffnet, als er im Dezember 1944 eine Session bei WSM aufnahm, und Tubb und Foley waren nicht die ersten, die in den neuen Castle Recording Laboratories aufgenommen wurden, aber als zwei der größten Stars des Tages dort regelmäßig aufnahmen, würde es nicht lange dauern, bis andere folgten. Nashville war auf dem Weg, zum Ground Zero der Country-Musik zu werden. Die Grand Ole Opry zog aggressiv die besten Country-Stars nach Nashville, und das Geschäft folgte. Die Opry verlangte, dass ihre Künstler fast jede Woche in Nashville sein müssen, so dass die Plattenproduzenten wussten, dass ihre Künstler am Wochenende in Nashville sein würden; Song-Plugger wussten, dass die Plattenproduzenten in der Stadt sein würden; und die Bucher wussten, dass sie den Künstlern Termine nennen könnten. Viele der Geschäfte wurden hinter der Bühne in der Opry oder in der Gasse neben dem alten Ryman Auditorium gemacht, wo die Opry seit 1943 aufgeführt wurde. Vor dem Zweiten Weltkrieg waren Chicago, Dallas und Los Angeles die Drehscheiben des Geschäfts, aber innerhalb weniger Jahre nach dem Ende des Krieges wurde Nashville zum Synonym für Country-Musik. Roy Acuff und Fred Rose sahen wie Visionäre aus, weil sie 1942 den ersten professionell geführten Musikverlag der Stadt, Acuff-Rose Publications, gegründet hatten. In ihrem Gefolge gründete Opry-Manager Jack Stapp 1951 Tree Music, und Jim Denny, der Leiter des Artist Service Bureau von Opry, gründete 1953 Cedarwood Music in Zusammenarbeit mit Webb Pierce. Unterdessen begannen die Verlage an der Ost- und Westküste, lokale Vertreter zu rekrutieren, um Country-Songs zu entdecken und zu spielen. So engagierte die New Yorker Leeds Music 1946 die Sängerin Riley Shepard, und einige Jahre später engagierte Tannen Music Boudleaux Bryant. Ab 1946 hatte die Stadt ihr erstes unabhängiges Label, Bullet Records, und 1947 erzielte Bullet den größten Pop-Hit des Jahres, Francis Craig´s Near You. Der Erfolg von Bullet ermutigte andere Indies, von Nashville aus zu starten. Das Castle Studio wurde 1945 von WSM-Ingenieuren gegründet, die mit der Vermietung der WSM-Studios begannen, aber Mitte 1947, als die Nachfrage zunahm, zogen die Castle-Partner in ein holzverkleidetes Esszimmer im Obergeschoss des Tulane Hotels. Es war auch 1947, als Ernest Tubb den Ernest Tubb Plattenladen gründete. Aus Gesprächen mit den Fans wusste Tubb, dass es ihnen schwer fiel, Country-Rekorde in Geschäften im ganzen Land zu finden, also eröffnete er einen Laden mit einem Versandhandel an der Commerce Street in Nashville, ganz in der Nähe der Opry. Der offizielle Start erfolgte im Mai 1947. Tubb hatte bereits WSM Airtime gekauft, nachdem die Opry am Samstagabend unterschrieben hatte, und irgendwann Ende 1947 oder Anfang´48 begann er, eine Post-Opry-Show,´The Midnite Jamboree´, aus dem Laden zu veranstalten. Der Laden und das´Jamboree´ haben viel für Nashville und Tubb getan, aber das Geschäft selbst war für mehrere Jahre ein Randbetrieb. Brüche löschten Gewinne aus, und Tubb selbst sagte, dass ihn nur das Aufkommen der 45 U/min. rettete. Hillbilly-Musiker mit Geschäftssinn wurden im Januar 1947 in einem Leitartikel in ´´Billboard´´ behandelt. ´´Hinterwäldler!´´ begann es, ´´Einst waren sie die Trottel für die weniger ethischen Geldjungen im Musikgeschäft. Unternehmen schlurften sie, Plattenfirmen bezahlten sie in den Kohlebergwerken, und Pubs ruinierten ihr Augenlicht mit Kleinstaufträgen. Es war Gold in den Hinterwäldlern, aber die Leute landeten immer am Ende der Lohnlinie.´´ In dem Artikel wird darauf

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Stand: Dec 10, 2018
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Various - Country & Western Hit Parade - 1970 -...
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1-CD Deluxe-Album mit 72-seitigem Booklet, 28 Tracks. Gesamtspieldauer ca. 86 Minuten. 1970´Dunkle Lichter, dicker Rauch und Hillbilly-Musik Country & Western Hit Parade 1970 Hier endet unsere Retrospektive aus dem Vierteljahrhundert. In der Country-Musik, wie auch in der breiteren Plattenindustrie, war der Wandel tiefgreifend. 1945 war der einzige kommerzielle Tonträger die 78 U/min Scheibe. Bis 1970 war es zehn Jahre her, dass die letzten 78er aus der Presse fielen. Sie waren durch LPs (1948), 45er (1949), 8-Spuren (1962) und Kassetten (1965) ersetzt worden. Bis 1970 wurden Rock, klassische Musik und Jazz meist auf LP gekauft. Country und R&B waren immer noch singlesgetrieben, und die meisten Country-Alben enthielten immer noch einen Hit Single und neun Filler-Tracks. Zwölf Jahre waren vergangen, seit Stereo standardisiert wurde, und 1970 hatten die meisten großen Hersteller monaurale LPs eingestellt. Einer der Abscheulichkeiten der Plattenindustrie, Rechanneled Stereo, versuchte, Stereo aus Mono zu machen (hohe und tiefe Frequenzen wurden geteilt und um einen Bruchteil einer Sekunde desynchronisiert, um die Illusion von Stereo zu erzeugen). Das ist eine Audio-Mode, die nie zurückgekommen ist. 1945 konnten Aufnahmen nur auf Acetat gemacht werden, aber das Band wurde kurz nach seiner Einführung 1948 weitgehend übernommen. Das Klebeband war billig und leicht zu lagern. Das Single-Track-Band wich schnell zwei, drei, vier und dann acht Spuren. 1970 stellte Ampex 16-Spur-Recorder her, und Jack Clement installierte in diesem Jahr den ersten Nashville´s in seinem Studio. Edits und Overdubs, die mit Acetat fast unmöglich sind, waren mit Multitrack viel zu einfach. Die Schellackrationierung in Kriegszeiten wurde 1945 eingestellt. Da die Presskapazitäten während des Krieges begrenzt waren, reduzierten die großen Labels ihre Dienstpläne und hinterließen nur die profitabelsten Aktionen. Die meisten ländlichen Streichbands und Hillbilly-Bruder-Duette, die meisten Künstler ohne nationales Profil in jedem Genre, wurden abgesetzt. Unmittelbar nach dem Krieg baute das Major-Label seine Listen neu auf und die unabhängigen Labels wuchsen. Viele Indies versuchten, den Würgegriff der Majors in der Country-Musik zu knacken. Das 1942 gegründete Capitol gelang ebenso wie Merkur 1945, aber die nachhaltigen Erfolgsgeschichten endeten dort. Das 1958 eingeführte Denkmal hat sich zwanzig Jahre lang gut bewährt, ist aber schließlich erloschen. Starday erlebte ab 1953 mehrere Besitzerwechsel und war 1970 noch in der Nähe, neu verschmolzen mit King Records. Andere Indies, wie Sun, Fabor-Abbott und 4-Star, sahen ihre großen Acts von den Majors pochieren und fanden es schwer, den eisernen Griff der Majors im Country Airplay zu brechen. Country-Musik, 1945 Hillbilly oder Folk genannt, wurde fast überall außer in Nashville aufgenommen. 1970 wurde Nashville zum Epizentrum der Country-Musik. Wie Willie Nelson sagte, war Nashville der Laden, und wenn man etwas zu verkaufen hatte, musste man dorthin gehen. Sogar Top-Westküsten-Landkünstler, darunter Buck Owens und Merle Haggard, blieben in Nashville präsent. Fast zwangsläufig entwickelte sich Uniformität, als fast alle Songs von den gleichen Songwritern in den gleichen Studios und mit den gleichen Session-Jungs aufnahmen. 1945 konnte man eine Platte hören und eine fundierte Vermutung anstellen, woher ein Sänger kam; 1970 war das ziemlich unmöglich. Aber 1970 konnte man noch in der Lobby eines der großen Labels oder Musikverlage in der schnell wachsenden Music Row von Nashville sitzen und sich Gehör verschaffen. Die Bushaltestelle für die Heimfahrt war bequem in der Nähe. Robert Elfströms fesselnder Dokumentarfilm The Nashville Sound aus dem Jahr 1970 folgte einem Möchtegern, Herbie Howell, als er die Runde machte, seinem Selbstvertrauen, das von der Ablehnung nicht getrübt wurde. Viele der Künstler dieser Zusammenstellung haben im Film Kameen gemacht, mit ziemlicher Sicherheit ohne die Monate der gefolterten Verhandlungen, die es braucht, um einen der heutigen Country-Stars in einen Dokumentarfilm zu bringen. Die Grand Ole Opry war der Magnet, der die Branche nach Nashville zog. 1945 war die Opry an erster Stelle unter Hunderten, vielleicht sogar Tausenden von Radio-Barndances auf großen und kleinen Sendern. Bis 1970 waren fast alle von ihnen weg. Die Opry war immer noch am Ball, ebenso wie das WWVA Jamboree, aber die Radio-Barndance, zusammen mit dem Live-Radio im Allgemeinen, war der Musikaufnahme

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Various - Memphis Rockabilly, Hillbilly & Honky...
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(2016/Stomper Time) 40 tracks (79:30) 20 page booklet! A generous 40 tracks taken from Gene Williams´ West Memphis-based Cotton Town Jubilee Record Company. The label, one of the last in Memphis to have a proper reissue, released a great selection of R´n´R, Rockabilly and Hillbilly from 1962 until its closure in 1971. 20-page booklet contains rare photos and full discography! In the grand scheme of musical matters, the name of Gene Williams may well not mean much to many people,but it is fair to say that this man of Dyess,Arkansas and one time neighbour of Johnny Cash, surely has a story to tell. Determined to make it somewhere in Show Business, Gene literally talked his way into having a Radio Show at KWAM in Memphis in 1957. His DJ work lit up the airwaves,the show was extended and he also became the Station´s sales manager. Ever ambitious, by January 1962, Gene was running the ´Cotton Town Jubilee´, a live radio show broadcast over KWAM every Saturday night, which lead to him opening the Cotton Town Jubilee Record Company later in that year,kicking off with the excellent Sonny Williams,his first signing. The CTJ radio show featured a variety of singers and musicians, who became regulars on the show and would record a large number of singles for the label. There were however exceptions,one being Jay Chevalier from Louisiana, who gained considerable fame for his political songs and a song about Billy Cannon a well known footballer. Jay was with CTJ for 2 years producing singles and an L.P. and is still working to this day. Another star of Memphis radio and records was Slim Rhodes, who began broadcasting his family band in the 1930´s. Slim´s main claim to fame today is the fact that he recorded a number of strong sides for Sam Phillips at Sun, which are much sought after in today´s world of Sun Records collectors. In 1963,Slim recorded a ´Live´ in the studio LP for CTJ and 3 of the Hottest tracks are included here. Whilst the radio show flourished, Gene began his long running ´Country junction TV Show´, which offered the same cast as the radio show,but with a few more guest stars of the era such as Merle Haggard and Ray Price. In 1968,the Big Screen beckoned and Gene and several members of his show were featured in ´The Sound of Country Music´ with Marty Robbins, Faron Young, Webb Pierce and Ray Price. In 1969 Gene financed his own movie ´Country Music Jamboree´, which exclusively featured the singers and musicians of the Jubilee.A soundtrack LP was issued, but Gene had already decided to shut down Cotton Town Jubilee records having had no hits and only local sales. On this CD are 40 of the finest recordings made for the label. There is a taste of Rock´n´Roll,Rockabilly,Hillbilly,Honky Tonk and a spectacular 1.20´´ of Bluegrass. I believe that only 3 of these titles have been released in the UK before,so this CD represents a ´breath of fresh air´for the music market place, albeit a long way from Arkansas. DAVE TRAVIS - Stomper Time Records

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Stand: Dec 10, 2018
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Bobby Williamson - Sh-Boom - Life Could Be A Dream
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1-CD mit 32-seitigem Booklet, 22 Einzeltitel. Spieldauer ca. 52 Minuten. klassischer East-Texas-Sound mit dem Country Cover des 1954er Super-Pop-Hits Sh-Boom alle offiziell veröffentlichten Aufnahmen von Bobby Williamson . seine Dallas- und Nashville-Einspielungen Bobby Williamsons Karriere ist vergleichbar mit der vieler andere regionaler Größen aus dem goldenen Zeitalter der Country Music. Als Sänger mit erheblichem Erfolg im Umkreis von ein paar hundert Meilen um seinen Heimatort, blieb ihm ein nationaler Durchbruch versagt. Er war ein Star in zwei der größten Country-Music-Shows des Südwestens (´Big D Jamboree´ und ´Saturday Night Shindig´) und wird vor allem mit zwei Hits in Verbindung gebracht, Bummin´ Around und besonders mit Sh-Boom , dem Rock ´n´ Roll-Knaller von 1954. Doch er hatte noch mehr zu bieten. Zwischen 1952 und 1954 bewies er mit einer konstanten Reihe von Singles, daß er – mit guter Stimme und der Art, wie er die Songs interpretierte – eigentlich Größeres verdient gehabt hätte. Auch Aussehen und Persönlichkeit stimmten. Er hinterließ nach vergleichsweise nur kurzer Zeit in Aufnahmestudios ein starkes musikalisches Erbe – und die vorliegende Songsammlung läßt einen der besten Künstler aus dem Texas der 50er Jahre deutlich erkennen. Bear Family hat alle 22 Bobby-Williamson-Aufnahmen zusammengefaßt (darunter zwei unveröffentlichte), die hoffentlich dazu beitragen werden, daß man sich wieder intensiver an diesen Künstler erinnert. Zu Bummin´ Around und Sh-Boom kommen einige schöne Balladen wie etwa There´s No Escape und I Remember sowie sofort ansteckende, schnellere Novelty-Songs wie die selbstkomponierten Just Skip It und A Little Bit Of This bis hin zum völlig unverwechselbaren, eigenständigen Love March . Mit von der Partie sind einige der qualifiziertesten Country-Musiker jener Zeit – zum Beispiel Bobby Williamsons Dallas-Kumpels Leon Rhodes , Jimmy Kelley und Paul Buskirk und natürlich die erprobten Nashville-Session-Cracks Chet Atkins , Jerry Byrd und Homer & Jethro .

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Stand: Dec 10, 2018
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TWILIGHT RANCHERS - Who Stole That Train ? (CD)
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(2004/COW ISLAND) 12 tracks (32:19) Boston´s blend of Honky Tonk, Hillbilly and Western Swing. Produced by Sean Mencher. Longtime fans of Boston´s hillbilly scene get misty-eyed when the conversation turns to the golden age of the early ´50s. There was a day when the airwaves crackled with WCOP´s Hayloft Jamboree (three shows a day at one point!), country music was all you heard at dozens of nightspots in and around BostOn, and even the snootiest Hah-vand-educated Boston Brahmin could walk into II Walker´s Riding Apparel and walk out looking like Bob Wills. Indeed, it´s been reported that Boston alone accounted for 25% of all country record sales in the American east during that era. So it´s bats off to The Twilight Ranchers for doing their level best to turn back the clock to that golden age. I first encountered them on a Friday night at the Plough and Stars in Cambridge; a bunch of guys dressed to the nines in vintage western duds and playing instruments at least as old as the songs they were playing. What stood out was the music, though; a blend of classic honky-tonk, hillbilly, and a bit of western swing that had feet a-tappin´ and liquor a-pourin´. There was really no room to dance, but people did anyway. Having since hooked up with string wizard/producer Sean Mencher (High Noon, Wayne Hancock) and engineer Matt Robbins (King Memphis), The Twilight Ranchers now offer the rest of the world a bit of. what Boston´s been hearing for the last couple of years. So without any further ado, I give you WJ, Rob, Jon, Brad, and Matt - The Twilight Ranchers! -Jon Johnson, Country Standard Time magazine.

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Stand: Dec 10, 2018
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Sherry Davis - Just A Little Bit of Sherry Davi...
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(Rollercoaster) 4 tracks - small center - Sherry Davis met Gene Autry when she was taken to visit his house as a child, and from that day she wanted to be a singer. Success in Amateur Nights and Talent Shows led Sherry to singing on the Cowtown Round-Up where she met Smokey Montgomery who helped her join Texo Ted Gouldy´s Hired Hands about October 1949. The Hired Hands were effectively the Light Crust Doughboys in disguise and had a daily show on Radio WBAP, Fort Worth. About a year later Sherry switched to WBAP-TV´s Bewley Barn Dance which she co-hosted with Darrell Glenn, who was replaced by Pat Boone when Glenn went on the road to promote his big hit ´Crying In The Chapel´. Gene Autry encouraged Sherry to move to the West Coast about 1954. She recorded advertising jingles for American Music and played on the Foreman Phillips Show and Town Hall Party before becoming featured singer on the nationally syndicated Lawrence Welk TV Show. The American Music connection led to her disc debut ´God Speaks´/´Did You Stop To Pray This Morning?´ (Crest 1005). Sherry returned to Dallas in 1955 and was soon a regular on the Big D Jamboree playing alongside the biggest names in music. She also hosted KRLD-TV´s Opus ´56 show. In October 1956 Sherry became one of the very few artists ever to support a tour by RCA artist Elvis Presley; they played to over 60,000 people in 4 days. The following summer the Big D´s Ed McLemore and Johnny Hicks set up a recording session, financed by Ray Winkler (Radio KZIP, Amarillo), which took place in Norman Petty´s studio overnight July 25-26, 1957. Petty hired the musicians and it wasn´t until later that Sherry realised she´d been backed by Buddy Holly (lead guitar) and JI Allison (drums) who at the time were still a few weeks away from stardom with the Crickets. The other musicians were George Atwood on bass, Vi Petty on organ, the Picks (Bill & John Pickering and Bob Lapham) backing vocals and Jack Vaughan or Niki Sullivan on rhythm guitar. ´´Broken Promises´´ and ´´Humble Heart´´ made up the debut single on Winkler´s Fashion label (1001) in late August. Mitch Miller wanted to buy the masters for Columbia but the deal fell through when McLemore refused to relinquish the publishing rights; a devastating blow for Sherry as Miller would have been the perfect person to promote her career. The two songs have never been reissued until now and the original single is one of the highest priced discs to emerge from Texas. The two superb and previously unissued rockers on side one of this EP are a mystery. Sherry recognises her voice but cannot recall recording them. They were probably cut in Dallas about 1957. The classy backings may well be the Big D Jamboree houseband. Whatever the origins the two songs are among the best femme rockers to come out of Texas. This is just a little bit of Sherry Davis - further material by Sherry will appear on a forthcoming Rollercoaster CD, Highway 84. Sherry later worked the Holiday Inn circuit and then spent almost a decade as a Las Vegas headliner singing for lounge-pop genius Esquivel before retiring from music in 1971. It´s a pity we had to wait so long for Sherry´s first release in the UK, but maybe it´s not too late for her career to take off on this side of the Atlantic ....(John Ingman)

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