Angebote zu "Blues" (16 Treffer)

The Bluegrass Champs - Live Fom The Don Owens S...
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​(Yep Roc) 21 tracks (41:49) gatefold digisleeve Previously unreleased late 1950´s recordings of the legendary Stoneman Family group - The Bluegrass Champs, live from the ´ Don Owens TV Jamboree ´! Bei dieser Aufnahme geht es sowohl um Rockabilly, 50er Jahre Country und Blues als auch um Bluegrass-mehr ein Hybrid einer jungen, aber erfahrenen Combo in wechselnden musikalischen Zeiten. Die Bluegrass Champs haben ihre eigenen oder sogar andere Talente in Washington D.C. wie Roy Clark und Patsy Cline besiegt. Link Wray und Charlie Daniels. Sie hatten die meiste Zeit ihres Lebens in der Musik verbracht und in den späten 1950er Jahren alle neuen Klänge aufgenommen, ohne luftige Bergwurzeln zu verleugnen. Tausende von Menschen aus dem ländlichen Amerika waren während des Zweiten Weltkrieges nach Washington D.C. geflossen, auf der Suche nach bundesweiten Blue Collar Lobs, und sie brachten eine vielfältige Mischung aus Country, Bluegrass, Blues und Jazz mit. A.M. Radiosender, Fernsehen und gepackte Honky Panzer halfen, alles voranzutreiben. Musikalisch war es eine tolle Zeit, in der Hauptstadt des Landes zu sein. Pop Stoneman und seine ständig wachsende Familie gehörten zu den ersten, die vor Arbeitslosigkeit, Schulden und Depressionen fliehen mussten. Pop war bereits ein erfahrener Aufnahmekünstler, der 1924 mit seinem Lied ´´The Sinking of the Titanic´´ einen großen Erfolg hatte und seine Frau und alle dreizehn Kinder spielten ein Instrument und sangen. Vier dieser Kinder wurden zum Kern der Bluegrass Champs und waren bis 1958 Meistermusiker. Scott Stoneman ´´zog im Alleingang Landgeige ins 20. Jahrhundert´´, so der Musikhistoriker Charles Wolfe. In einem Radiointerview. Jerry Garcia sagte: ´´Als ich Inspiration brauchte, ging ich runter und hörte mir Scott Stoneman solo an.´´ Jimmy Stonemans Kontrabass-Spiel hielt den donnernden Klang mit zielsicherer Kompetenz fest. Donna Stonemans heller, zwitschernder Mandolinen-Stil und tanzende Bühnenpräsenz inszenierte alle ihre männlichen Pendants und sogar Patsy Cline in ihrem gewagtesten Outfit. Brother Vans Rhythmusgitarre verfestigte den Sound und sein Keuchen und Schreien brachte echte Wärme in den Sound der Champs. Lew Houston Childre eröffnete das Repertoire der Band bis hin zum Rockabilly mit flammender Lap Steel Gitarre und elektrifiziertem Dobro. Sein gelegentliches Lead-Gesangswerk war gefühlvoll südlich. Porter Church war ein brillant flinker Banjospieler, der den Bluegrass-Rand in die Bluegrass Champs brachte. Peggy Brain Stoneman´s Mitgliedschaft in der Gruppe entspricht in etwa ihrer Zeit als Jimmys Frau, die leider kurz war. Sie sang mit großem Herzen und brillierte bei Dobre Mangel Cooke´s Amtszeit mit der Band war auch kurz, aber er war bereits ein respektierter Veteran Bluegrasser, der zu ihm eine tragende Säule bei den Stanley Brothers wurde. Als Hausband auf der Don Owens Show wurden sie aufgefordert, Gastsänger und -spieler zu unterstützen. Luke Gordon, der 1955 mit ´´Goin´ Crazy´´ einen großen lokalen Jukebox-Hit hatte, war einer von Don´s Favoriten. Don versuchte tapfer, Luke beim Sun-Label in Memphis unter Vertrag zu nehmen, aber Jack Clements hielt ihn für zu nah an Hank Williams Gesangsstil - als ob das ein Nachteil sein könnte. Ich vermute, seine Version von ´´Dark Hollow´´ war auch eine Inspiration für einen jungen Jerry Garcia. Jimmy Haney war ein normalerweise lauwarmer Kerl, der gerne Gospelsongs sang, begleitet von einer einzigen Kirchenorgel. Wie die Bluegrass Champs ihn dazu brachten, das stöhnende, sexuell frustrierte ´´Are You Teasing Me´´ zu singen, ist eine Vermutung. Keine dieser Aufnahmen hätte stattgefunden, außer den heroischen Bemühungen zweier großer Musikliebhaber. Don Owens, der die Country und Bluegrass Musik liebte, kam aus New York City(!). Er stellte das erste Bluegrass-Festival des Landes zusammen, moderierte regelmäßig Fernseh- und Radiosendungen und schaffte es, durch eine Mischung aus Witz, Wärme und seiner offensichtlichen Liebe zur Musik die besten Auftritte von Musikern zu bekommen. Er starb 1963 bei einem schrecklichen Autounfall im Norden Virginias. Er hätte eine glänzende Zukunft im Rundfunk auf nationaler Ebene haben können und gehabt. Ich traf Leon Itegarise (Keg´-a-rice) in seinem Haus in Baltimore mit der Idee, seine 150.000 LP Plattensammlung zu kaufen. Leon war ein Hamsterer und ich musste seitwärts gehen, um Zugang zu den drei Zimmern zu bekommen, in die es noch sicher war. In einem Raum waren Stapel von Rolle zu

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Stand: Dec 10, 2018
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Rockin´ Fifties - Nr. 46 - Musikmagazin Dezembe...
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Musik Magazin der 50er Jahre für Sammler und Fans. Bio-, Diskographien, Labelstories, Musikgeschichte, Plattenraritäten oder Musikfilme, Rock´n´Roll, Rockabilly, Country & Western Swing und Rhythm & Blues. Termine/Anzeigen 2 - 3 Impressum 4 Vorwort 6 Sonny Burgess Story Teil 2 7 - 10 Platten-, CD-, Buchbesprechungen 10 - 18 News/In Memoriam 18 In Memoriam Roger Miller 19 Rare Records 20 Tiny Grünes Story Teil 1 21 - 25 Tiny Grünes Diskographie Teil 1 26 - 29 Mr. Rock´n´Roll Meeting in Forli 30 - 31 Rockin´ in England 31 - 32 Hillbilly Nights at the Life Club 32 - 33 Oldtimer Vorstellung 34 - 36 White Label Records Story 37 - 40 Rudy -Tun´´´ Grayzell Story 40 - 47 Rudy -Tutti´´ Grayzell Diskographie 48 - 49 Rock´n´Roll Jamboree in Suhr 50 - 51 In Concert 52 Classical Rock´n´Roll 53 - 58 News 58- The Country Music Hall of Fame 59 Lokal Green Door 60 Platten-, CD-, Buchbesprechungen 61 - 63 Jitterbug Records Konzert in Lehrte 64 - 65 Rockabilly Madness 65 Tschernobilly Teil 11 66 - 69 News 69 Anzeigen 70 - 72

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Bill Browning - The Echo Valley Boys - Hillbill...
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(Rollercoaster Records) 4 tracks - triangle centre - mastered at CTS, Wembley with ´B.J. at the control´ written in dead wax - Wash Machine Boogie by the Echo Valley Boys was the Island Record Company´s first release in April 1957. Like many of the more obscure 50´s recordings now regarded as rockabilly classics by boppers and collectors alike the release has been as extensively bootlegged as it has been ´covered´ by present-day rockabilly bands. Little is known of the Echo Valley Boys, but Bill Browning appears to have been more than just the lead vocalist, having arranged, produced and written most of the band´s material. Bill was born on May 16th 1931 in Wayne County, West Virginia, where he became interested in music at the age of fourteen. At sixteen he formed his first band, the Kanawha Valley Boys, and broadcast regularly over WTIP in Charleston, West Virginia until 1950 when he and members of his band were drafted into the services. In August 1955 Bill moved to Cleveland, Ohio, and formed the Echo Valley Boys, who were soon appearing every Saturday night on the Circle Theatre Jamboree. In the spring of 1957 Bill submitted some of his material to Frank J. Videmsek, president of the Island Record Company, and his first recording - Wash machine boogie and Ramblin´ man was soon on the presses. This was followed by Born with the blues, Breaking hearts, Sinful woman and Hula rock. Although Bill remained actively involved in songwriting and recording, national success eluded him and he died in January 1978, a victim of cancer.

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Warren Smith - Black Jack David b-w Hound Dog 7...
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LIMITIERTE AUSGABE Mit unseren Single-Veröffentlichungen ultra-rarer Titel möchten wir Sie dabei unterstützen, schmerzhafte Lücken in Ihrer Sammlung zu schließen. Die von unseren sachkundigen Mitarbeitern sorgfältig und teils aus verschütteten Quellen zusammengestellten Singles enthalten gelegentlich zuvor unveröffentlichte Songs … und manchmal sogar Erstveröffentlichungen auf Vinyl! Auf 500 Exemplare limitierte und nummerierte Vinyl-Single (45 RPM) - Bildhülle Warren Smith konnte alles singen: Blues, Hillbilly, Rockabilly. Er gilt als einer der besten und ehrlichsten Sänger seiner Zeit. Und er wählte für den Beginn seiner Karriere einen verdammt mythischen Ausgangspunkt: Sun Records. Für eine Weile sah es so aus, als ob Smith seinen Label-Kollegen nacheifern könnte und selbst zu einer allgemein bekannten Größe reifen würde. Er sah gut aus, er besaß Talent und den Willen, es schaffen zu wollen. Fraglos war er zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Der Ruhm ließ jedoch auf sich warten, bis er 1960 bei Liberty zur Country Music zurückkehrte. Doch selbst heute zählt seine Musik aus den Fünfzigern zu den besten Beispielen aus jener großartigen Zeit. Diese beiden Aufnahmen mit seinem Rockabilly-Duo entstanden live bei der Big D Jamboree in Dallas.

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Stand: Dec 10, 2018
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Jackie Lee Cochran - Rockabilly Legend (LP)
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(Magnum Force) 12 Titel, aufgenommen für Ronny Weiser´s Rollin´ Rock Label! Hier ist Jackie Lee Cochrans lang ersehntes zweites Album von Rollin´ Rock Records´. Alle Songs (außer´I Love You A Thousand Ways´) sind Eigenkompositionen von Cochran. Es gibt verschiedene Stile und Stimmungen: Von wilden, rabenschweren Rockern wie´That Gal´s Wicked´ über tiefgründigen, gutturalen Blues wie´Walking Crying Blues´ bis hin zu langsamen Country-Tunes wie´Memories´ gibt uns Cochran wirklich eine Kostprobe seiner vielfältigen künstlerischen Talente. Während die Stimmung und das Tempo von Song zu Song variieren, bleibt eines jedoch ziemlich konstant: Cochrans soulige, emotionale Louisiana-Stimme. In der Tat war es in New Orleans, wo Jackie Lee seine Karriere begann, beeinflusst von Leuten wie Elvis, Hank Snow, Muddy Waters, John Lee Hooker, etc. Nachdem Jackie Lee einige lokale Hits auf Minor-Labels hatte, wurde er bei Decca unter Vertrag genommen, wo Ruby Pearl´´ zu einem großen für ihn wurde. Leider verhinderten rechtliche Probleme (in Bezug auf seinen Vertrag), dass er die Spitze erreichte. Es war auch um diese Zeit (von 1956-1958), dass Cochran auf dem Louisiana Hayride und dem Big D Jamboree zu sehen war, die alle in Rosa und Schwarz gekleidet waren und einfach wie Craaaaazy weg rockten! Er war damals als ´´Jack The Cat´´ bekannt, und ein Laminat aus einer großen schwarzen Katze mit blinkenden roten Augen wurde auf der Bühne gerollt, bevor Jack seinen herrlich wilden, hüpfenden Auftritt machte! Das waren noch Zeiten!

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Stand: Dec 10, 2018
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Sleepy Labeef - Tomorrow Never Comes (CD)
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(M.C.Records) 14 tracks - official US re-issue (CD-R) Ursprünglich im Jahr 2000 veröffentlicht, war dies die erste Studioaufnahme von Sleepy LaBeef seit über vier Jahren. Tomorrow Never Comes ist ein echtes Porträt der Americana-Musik. Zu viele Songs beinhalten Too much Monkey Business, Wipeout, The Blues Come Around & Detour. Maria Muldaur Duette mit Sleepy bei zwei Titeln. Sleepy LaBeef spielt immer noch über 200 hundert Shows pro Jahr für seine engagierten Anhänger auf der ganzen Welt. Das neue Album von Sleepy LaBeef heißt ´´Tomorrow Never Comes´´, und der legendäre Sänger und Gitarrist spielt immer so, als ob es nicht so wäre. Ob auf der Bühne oder im Studio, er plant nicht gerne die Zukunft - auch nicht in der nächsten Stunde - und zieht es vor, mit der Inspiration der Gegenwart zu gehen. Und deshalb klingt er auch mit 65 Jahren noch so spontan - als ob er diese Musik zur gleichen Zeit entdecken würde wie wir. ´´Ich arbeite nicht gerne mit einer Liste von Songs´´, erklärt er. ´´Ich steige gerne auf das Mikrofon und steuere den Impuls des Augenblicks. Ich würde es hassen, dorthin zu gelangen, wo eine Show wie eine Wiederholung von gestern Abend klingt oder ein Album wie eine Wiederholung der letzten. Du musst es so klingen lassen, als würde es heute leben; sonst kannst du ihnen genauso gut eine alte Platte geben und sie das hören lassen.´´So lief es während der Sessions für dieses Album. Sleepy, der buchstäblich Tausende von Songs kennt, hatte einige Ideen, aber er nahm auch Vorschläge von seinem Produzenten Mark Carpentieri, von seiner Gastsängerin Maria Muldaur und von seinen Bandmitgliedern an. Das Ergebnis ist ein verblüffender Mix aus Rockabilly, Hardcore Honky-Tonk, Kansas City Blues, Bluegrass, Gospel, Early Rock´n´Roll und Swamp-Pop. Im Gegensatz zu den meisten Roots-Rock-Musikern begnügt sich Sleepy nicht mit einem Stil oder gar einer Mischung von Stilen. Er will echten Blues und echtes Country singen, aber er will sie auch in Rock´n´Roll mischen. Er will nichts auslassen. ´´Ich bin mit Hank Williams, Howlin´ Wolf, Bill Monroe, Tommy Dorsey, Muddy Waters, Bob Wills, Roy Acuff und Big Joe Turner aufgewachsen´´, sagt er. ´´Für mich kann man bei einem Hank Williams Honky-Tonk-Song das gleiche Gefühl bekommen wie bei einem alten Gutbucket-Blues von Howlin´ Wolf. Sie sind ähnlich und man kann sie zu Rock´n´Roll kombinieren, aber manchmal ist es gut, einfach nur das echte Ding selbst zu haben. ´´Wenn ich Rock´n´Roll spielen will, nenne ich es Rock´n´Roll. Aber wenn ich den Blues mache, werde ich einen echten Blues-Song machen, und wenn ich Country mache, werde ich einen echten Country-Song machen. Es hat keinen Sinn, es zu tarnen, indem man es anders nennt. Vieles, was sie neues Land nennen, ist nichts anderes als alter Rock´n´Roll. Ich denke nicht, dass du es etwas anderes nennen solltest, um es akzeptabel zu machen. Deshalb mache ich alle Typen, und ich nenne es so, wie es ist.´´ Sleepy wurde in Smack6ver Arkansas geboren und aufgewachsen, aber im Alter von 18 Jahren zog er nach Houston. Dort brach er in das Musikgeschäft ein, zuerst in der Radiosendung Houston Jamboree (wo er den gleichgesinnten Elvis Presley traf) und dann für Pappy Daily bei Starday Records (neben George Jones). Für die meisten der 50er und frühen 60er Jahre arbeitete Sleepy an der Golfküste von Osttexas und Louisiana. So macht es Sinn, dass sein neues Album Songs aus Houston (´´Sometimes´´ von Sleepys altem Klavierspieler Gene Thommason) und den Sümpfen von South Louisiana (Slim Harpo´s ´´Roinin´ in My Heart´´ und Tony Joe White´s ´´Poke Salad Annie´´) enthält. ´´Poke Salad Annie ist das, was wir Louisiana Cajun Rock´n´Roll nennen´´, erklärt Sleepy. ´´Ich bin in Arkansas aufgewachsen, das nicht weit von Louisiana entfernt ist. Als Tony Joe also über Frösche, Schlangen und Alligatoren schrieb, wusste ich genau, wovon er sprach. Er beschäftigt sich mit dem ländlichen Landleben; deshalb gefallen mir seine Lieder. Elvis hat diesen Song gemacht, aber wir haben es in unseren Shows gemacht, lange bevor er jemals mit ihm herauskam. Mir gefällt unsere Version besser. Dave Pomeroy´s funky Bass-Solo ist großartig darin.´´ Sowohl ´´Raining in My Heart´´ als auch der alte Gospelstandard ´´Will the Circle Be Unbroken´´ enthalten Gesang von Maria Muldaur. Mark schlug vor, sie mitzubringen´´, schreibt Sleepy. ´´Sie singt gute Harmonie und hat viel Seele in ihrer Geburt. Midnight at the Oasis´ war vielleicht ihr großer Hit, aber ihr Herz war schon immer

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