Angebote zu "Recordings" (17 Treffer)

Frankie Miller - Blackland Farmer - Complete St...
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3-CD DigiPac (8-seitig) mit 100-seitigem Booklet, 96 Einzeltitel 1956-68, Spieldauer ca. 210 Minuten. Mit allen veröffentlichten und unveröffentlichten Aufnahmen der texanischen Honky-Tonk-Legende Frankie Miller für Starday – inkl. Alternativ-Fassungen und mit dem 1959er-Super-Erfolg Blackland Farmer, der 1961 nochmals ein Hit war! Mit über zwei Dutzend bislang unveröffentlichten Starday-Demos, abgebrochenen Song-Starts, Wortwechseln im Studio und vielen Titeln, die es noch nie auf CD gegeben hat. Enthält eine Menge nie gezeigter Fotos und Presseausschnitte, eine neu recherchierte Biographie sowie eine komplette Discographie. Frankie Miller ist schon lange kein bloßer Mitläufer aus der Country-Music-Historie mehr – einige verwechseln ihn sogar mit dem schottischen Rockmusiker gleichen Namens. Country- und Rockabilly-Sammler haben jahrzehntelang auf diese Wiederveröffentlichung gewartet. Sie schätzen Frankie Miller s Original-Singles und -Alben über alle Maßen und wünschen sich ganz einfach mehr Informationen über diesen Künstler. Diese 3-CD-Ausgabe ist eine gewaltige Erweiterung der LP mit Frankie Miller s Starday-Einspielungen, die Bear Family 1983 auf den Markt gebracht hatte und die längst ein gesuchtes Sammlerstück ist. Damals hatte sich Frankie Miller bereits aus dem Musikgeschäft zurückgezogen und seine frühen Aufnahmen waren in Vergessenheit geraten. Jetzt wird die ganze Sache zurechtgerückt! Frankie Miller s unglaublichem musikalischen Texas-Honky-Tonk-Vermächtnis angemessen, hatte Bear Family 1996 Millers Columbia- und 4-Star-Aufnahmen veröffentlicht (BCD 15909). Seitdem wurden immer wieder auch Frankie Miller s komplette Einspielungen für Starday verlangt. Hier sind sie nun... und noch viel, viel mehr! ´Blackland Farmer´ präsentiert sämtliche Single- und LP-Tracks für Starday, dazu die Gospel-EP sowie unveröffentlichtes Material mit vielen Alternativ-Versionen. Ferner enthält das 3-CD-Set Liveaufnahmen von der Big D Jamboree, sowie Songs für das Cowtown Hoedown-Label aus der Vor-Starday-Zeit und veröffentlichte sowie unveröffentlichte Titel, die er für die Labels United Artists und Stop einspielte. Ebenso im Angebot sind hier Demos –nur Gitarre und Gesang- aus den Starday-Tagen. Diese Nummern waren nie zur Veröffentlichung vorgesehen, und sie gestatten einen unverfälschten Blick auf die Entstehung und Entwicklung einzelner Songs und auf Frankie Miller s charakteristischen Gesangsstil. Frankie Miller –der begeistert an Hank Davis ´ Produktion dieser Wiederveröffentlichung mitwirkte- war überwältigt, einige der Songs zu hören, die er selbst eigentlich schon vergessen hatte.... Kein anderes Label hat die texanische Honky-Tonk-Szene bislang so nachhaltig dokumentiert wie Bear Family: von Top-Stars wie Bob Wills und Ernest Tubb bis zu Geheimtips, Klassikern und Sammlerfavoriten – wie eben jener Frankie Miller !

Anbieter: Bear Family Recor...
Stand: Sep 3, 2018
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Bill Browning - The Echo Valley Boys - Hillbill...
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(Rollercoaster Records) 4 tracks - triangle centre - mastered at CTS, Wembley with ´B.J. at the control´ written in dead wax - Wash Machine Boogie by the Echo Valley Boys was the Island Record Company´s first release in April 1957. Like many of the more obscure 50´s recordings now regarded as rockabilly classics by boppers and collectors alike the release has been as extensively bootlegged as it has been ´covered´ by present-day rockabilly bands. Little is known of the Echo Valley Boys, but Bill Browning appears to have been more than just the lead vocalist, having arranged, produced and written most of the band´s material. Bill was born on May 16th 1931 in Wayne County, West Virginia, where he became interested in music at the age of fourteen. At sixteen he formed his first band, the Kanawha Valley Boys, and broadcast regularly over WTIP in Charleston, West Virginia until 1950 when he and members of his band were drafted into the services. In August 1955 Bill moved to Cleveland, Ohio, and formed the Echo Valley Boys, who were soon appearing every Saturday night on the Circle Theatre Jamboree. In the spring of 1957 Bill submitted some of his material to Frank J. Videmsek, president of the Island Record Company, and his first recording - Wash machine boogie and Ramblin´ man was soon on the presses. This was followed by Born with the blues, Breaking hearts, Sinful woman and Hula rock. Although Bill remained actively involved in songwriting and recording, national success eluded him and he died in January 1978, a victim of cancer.

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Stand: Sep 3, 2018
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The Bluegrass Champs - Live Fom The Don Owens S...
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​(Yep Roc) 21 tracks (41:49) gatefold digisleeve Previously unreleased late 1950´s recordings of the legendary Stoneman Family group - The Bluegrass Champs, live from the ´ Don Owens TV Jamboree ´! Bei dieser Aufnahme geht es sowohl um Rockabilly, 50er Jahre Country und Blues als auch um Bluegrass-mehr ein Hybrid einer jungen, aber erfahrenen Combo in wechselnden musikalischen Zeiten. Die Bluegrass Champs haben ihre eigenen oder sogar andere Talente in Washington D.C. wie Roy Clark und Patsy Cline besiegt. Link Wray und Charlie Daniels. Sie hatten die meiste Zeit ihres Lebens in der Musik verbracht und in den späten 1950er Jahren alle neuen Klänge aufgenommen, ohne luftige Bergwurzeln zu verleugnen. Tausende von Menschen aus dem ländlichen Amerika waren während des Zweiten Weltkrieges nach Washington D.C. geflossen, auf der Suche nach bundesweiten Blue Collar Lobs, und sie brachten eine vielfältige Mischung aus Country, Bluegrass, Blues und Jazz mit. A.M. Radiosender, Fernsehen und gepackte Honky Panzer halfen, alles voranzutreiben. Musikalisch war es eine tolle Zeit, in der Hauptstadt des Landes zu sein. Pop Stoneman und seine ständig wachsende Familie gehörten zu den ersten, die vor Arbeitslosigkeit, Schulden und Depressionen fliehen mussten. Pop war bereits ein erfahrener Aufnahmekünstler, der 1924 mit seinem Lied ´´The Sinking of the Titanic´´ einen großen Erfolg hatte und seine Frau und alle dreizehn Kinder spielten ein Instrument und sangen. Vier dieser Kinder wurden zum Kern der Bluegrass Champs und waren bis 1958 Meistermusiker. Scott Stoneman ´´zog im Alleingang Landgeige ins 20. Jahrhundert´´, so der Musikhistoriker Charles Wolfe. In einem Radiointerview. Jerry Garcia sagte: ´´Als ich Inspiration brauchte, ging ich runter und hörte mir Scott Stoneman solo an.´´ Jimmy Stonemans Kontrabass-Spiel hielt den donnernden Klang mit zielsicherer Kompetenz fest. Donna Stonemans heller, zwitschernder Mandolinen-Stil und tanzende Bühnenpräsenz inszenierte alle ihre männlichen Pendants und sogar Patsy Cline in ihrem gewagtesten Outfit. Brother Vans Rhythmusgitarre verfestigte den Sound und sein Keuchen und Schreien brachte echte Wärme in den Sound der Champs. Lew Houston Childre eröffnete das Repertoire der Band bis hin zum Rockabilly mit flammender Lap Steel Gitarre und elektrifiziertem Dobro. Sein gelegentliches Lead-Gesangswerk war gefühlvoll südlich. Porter Church war ein brillant flinker Banjospieler, der den Bluegrass-Rand in die Bluegrass Champs brachte. Peggy Brain Stoneman´s Mitgliedschaft in der Gruppe entspricht in etwa ihrer Zeit als Jimmys Frau, die leider kurz war. Sie sang mit großem Herzen und brillierte bei Dobre Mangel Cooke´s Amtszeit mit der Band war auch kurz, aber er war bereits ein respektierter Veteran Bluegrasser, der zu ihm eine tragende Säule bei den Stanley Brothers wurde. Als Hausband auf der Don Owens Show wurden sie aufgefordert, Gastsänger und -spieler zu unterstützen. Luke Gordon, der 1955 mit ´´Goin´ Crazy´´ einen großen lokalen Jukebox-Hit hatte, war einer von Don´s Favoriten. Don versuchte tapfer, Luke beim Sun-Label in Memphis unter Vertrag zu nehmen, aber Jack Clements hielt ihn für zu nah an Hank Williams Gesangsstil - als ob das ein Nachteil sein könnte. Ich vermute, seine Version von ´´Dark Hollow´´ war auch eine Inspiration für einen jungen Jerry Garcia. Jimmy Haney war ein normalerweise lauwarmer Kerl, der gerne Gospelsongs sang, begleitet von einer einzigen Kirchenorgel. Wie die Bluegrass Champs ihn dazu brachten, das stöhnende, sexuell frustrierte ´´Are You Teasing Me´´ zu singen, ist eine Vermutung. Keine dieser Aufnahmen hätte stattgefunden, außer den heroischen Bemühungen zweier großer Musikliebhaber. Don Owens, der die Country und Bluegrass Musik liebte, kam aus New York City(!). Er stellte das erste Bluegrass-Festival des Landes zusammen, moderierte regelmäßig Fernseh- und Radiosendungen und schaffte es, durch eine Mischung aus Witz, Wärme und seiner offensichtlichen Liebe zur Musik die besten Auftritte von Musikern zu bekommen. Er starb 1963 bei einem schrecklichen Autounfall im Norden Virginias. Er hätte eine glänzende Zukunft im Rundfunk auf nationaler Ebene haben können und gehabt. Ich traf Leon Itegarise (Keg´-a-rice) in seinem Haus in Baltimore mit der Idee, seine 150.000 LP Plattensammlung zu kaufen. Leon war ein Hamsterer und ich musste seitwärts gehen, um Zugang zu den drei Zimmern zu bekommen, in die es noch sicher war. In einem Raum waren Stapel von Rolle zu

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Stand: Sep 18, 2018
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Sherry Davis - Just A Little Bit of Sherry Davi...
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(Rollercoaster) 4 tracks - small center - Sherry Davis met Gene Autry when she was taken to visit his house as a child, and from that day she wanted to be a singer. Success in Amateur Nights and Talent Shows led Sherry to singing on the Cowtown Round-Up where she met Smokey Montgomery who helped her join Texo Ted Gouldy´s Hired Hands about October 1949. The Hired Hands were effectively the Light Crust Doughboys in disguise and had a daily show on Radio WBAP, Fort Worth. About a year later Sherry switched to WBAP-TV´s Bewley Barn Dance which she co-hosted with Darrell Glenn, who was replaced by Pat Boone when Glenn went on the road to promote his big hit ´Crying In The Chapel´. Gene Autry encouraged Sherry to move to the West Coast about 1954. She recorded advertising jingles for American Music and played on the Foreman Phillips Show and Town Hall Party before becoming featured singer on the nationally syndicated Lawrence Welk TV Show. The American Music connection led to her disc debut ´God Speaks´/´Did You Stop To Pray This Morning?´ (Crest 1005). Sherry returned to Dallas in 1955 and was soon a regular on the Big D Jamboree playing alongside the biggest names in music. She also hosted KRLD-TV´s Opus ´56 show. In October 1956 Sherry became one of the very few artists ever to support a tour by RCA artist Elvis Presley; they played to over 60,000 people in 4 days. The following summer the Big D´s Ed McLemore and Johnny Hicks set up a recording session, financed by Ray Winkler (Radio KZIP, Amarillo), which took place in Norman Petty´s studio overnight July 25-26, 1957. Petty hired the musicians and it wasn´t until later that Sherry realised she´d been backed by Buddy Holly (lead guitar) and JI Allison (drums) who at the time were still a few weeks away from stardom with the Crickets. The other musicians were George Atwood on bass, Vi Petty on organ, the Picks (Bill & John Pickering and Bob Lapham) backing vocals and Jack Vaughan or Niki Sullivan on rhythm guitar. ´´Broken Promises´´ and ´´Humble Heart´´ made up the debut single on Winkler´s Fashion label (1001) in late August. Mitch Miller wanted to buy the masters for Columbia but the deal fell through when McLemore refused to relinquish the publishing rights; a devastating blow for Sherry as Miller would have been the perfect person to promote her career. The two songs have never been reissued until now and the original single is one of the highest priced discs to emerge from Texas. The two superb and previously unissued rockers on side one of this EP are a mystery. Sherry recognises her voice but cannot recall recording them. They were probably cut in Dallas about 1957. The classy backings may well be the Big D Jamboree houseband. Whatever the origins the two songs are among the best femme rockers to come out of Texas. This is just a little bit of Sherry Davis - further material by Sherry will appear on a forthcoming Rollercoaster CD, Highway 84. Sherry later worked the Holiday Inn circuit and then spent almost a decade as a Las Vegas headliner singing for lounge-pop genius Esquivel before retiring from music in 1971. It´s a pity we had to wait so long for Sherry´s first release in the UK, but maybe it´s not too late for her career to take off on this side of the Atlantic ....(John Ingman)

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Stand: Sep 3, 2018
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Various - Memphis Rockabilly, Hillbilly & Honky...
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(2016/Stomper Time) 40 tracks (79:30) 20 page booklet! A generous 40 tracks taken from Gene Williams´ West Memphis-based Cotton Town Jubilee Record Company. The label, one of the last in Memphis to have a proper reissue, released a great selection of R´n´R, Rockabilly and Hillbilly from 1962 until its closure in 1971. 20-page booklet contains rare photos and full discography! In the grand scheme of musical matters, the name of Gene Williams may well not mean much to many people,but it is fair to say that this man of Dyess,Arkansas and one time neighbour of Johnny Cash, surely has a story to tell. Determined to make it somewhere in Show Business, Gene literally talked his way into having a Radio Show at KWAM in Memphis in 1957. His DJ work lit up the airwaves,the show was extended and he also became the Station´s sales manager. Ever ambitious, by January 1962, Gene was running the ´Cotton Town Jubilee´, a live radio show broadcast over KWAM every Saturday night, which lead to him opening the Cotton Town Jubilee Record Company later in that year,kicking off with the excellent Sonny Williams,his first signing. The CTJ radio show featured a variety of singers and musicians, who became regulars on the show and would record a large number of singles for the label. There were however exceptions,one being Jay Chevalier from Louisiana, who gained considerable fame for his political songs and a song about Billy Cannon a well known footballer. Jay was with CTJ for 2 years producing singles and an L.P. and is still working to this day. Another star of Memphis radio and records was Slim Rhodes, who began broadcasting his family band in the 1930´s. Slim´s main claim to fame today is the fact that he recorded a number of strong sides for Sam Phillips at Sun, which are much sought after in today´s world of Sun Records collectors. In 1963,Slim recorded a ´Live´ in the studio LP for CTJ and 3 of the Hottest tracks are included here. Whilst the radio show flourished, Gene began his long running ´Country junction TV Show´, which offered the same cast as the radio show,but with a few more guest stars of the era such as Merle Haggard and Ray Price. In 1968,the Big Screen beckoned and Gene and several members of his show were featured in ´The Sound of Country Music´ with Marty Robbins, Faron Young, Webb Pierce and Ray Price. In 1969 Gene financed his own movie ´Country Music Jamboree´, which exclusively featured the singers and musicians of the Jubilee.A soundtrack LP was issued, but Gene had already decided to shut down Cotton Town Jubilee records having had no hits and only local sales. On this CD are 40 of the finest recordings made for the label. There is a taste of Rock´n´Roll,Rockabilly,Hillbilly,Honky Tonk and a spectacular 1.20´´ of Bluegrass. I believe that only 3 of these titles have been released in the UK before,so this CD represents a ´breath of fresh air´for the music market place, albeit a long way from Arkansas. DAVE TRAVIS - Stomper Time Records

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Stand: Sep 3, 2018
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In It for the Long Run: A Musical Odyssey , Hör...
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Inspired by the Hank Williams and Leadbelly recordings he heard as a teenager growing up outside of Boston, Jim Rooney began a musical journey that intersected with some of the biggest names in American music, including Bob Dylan, James Taylor, Bill Monroe, Muddy Waters, and Alison Krauss. In It for the Long Run: A Musical Odyssey is Rooney´s kaleidoscopic firsthand account of more than five decades of success as a performer, concert promoter, songwriter, music publisher, engineer, and record producer. As witness to and participant in over half a century of music history, Rooney provides a sophisticated window into American vernacular music. Following his stint as a Hayloft Jamboree hillbilly singer in the mid-1950s, Rooney managed Cambridge´s Club 47, a catalyst of the ´60s folk music boom. He soon moved to the Newport Folk Festival as talent coordinator and director, where he had a front-row seat to Dylan ´´going electric´´. In the 1970s, Rooney´s odyssey continued in Nashville, where he began engineering and producing records. His work helped alternative country music gain a foothold in Music City and culminated in Grammy nominations for singer-songwriters John Prine, Iris Dement, and Nanci Griffith. Later in his career, he was a key link connecting Nashville to Ireland´s folk music scene. Whether he´s writing songs or writing his memoir, Jim Rooney is the consummate storyteller. In It for the Long Run: A Musical Odyssey is his singular chronicle from the heart of Americana. 1. Language: English. Narrator: Jim Rooney. Audio sample: http://samples.audible.de/bk/blak/008390/bk_blak_008390_sample.mp3. Digital audiobook in aax.

Anbieter: Audible - Hörbücher
Stand: Aug 13, 2018
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Hank Snow - Snow Under Western Skies (CD)
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1-CD Digipak (4-fach) mit 23-seitigem Booklet, 31 Titel. Spielzeit ca. 85 mns. Bevor der 22-jährige Hank Snow im Oktober 1936 in den Büros von RCA Victor´s Canadian Division in Montreal vorsprach, fragte Repertoire und Recording Manager A.H. ´Hugh´ Joseph, ob er irgendwelche Originalsongs hätte. ´´Freunde, ich habe ihm eine kleine Notlüge erzählt´´, erinnert sich Snow in seiner Autobiographie von 1994. ´´Ich sagte ja, ich habe zwei gute Songs, die ich gerade geschrieben habe.´´ Als er dem angehenden Aufnahmekünstler die Adresse einer alten Kirche gab, die RCA vorübergehend als Studio benutzte, sagte Joseph, er solle morgen um 14.00 Uhr dort erscheinen. Obwohl er von dieser Gelegenheit begeistert war, sorgte sich Snow nun um die beiden nicht existierenden Originale, die er bereit zu haben versprach. Als er in sein Hotelzimmer zurückkehrte, schrieb er eine Jimmie Rodgers Pastiche mit dem Titel Lonesome Blue Yodel und eine verworrene Ballade über einen Cowboy-Sänger, die sich als Gesetzloser entpuppte. Während kein lyrisches Meisterwerk, wurde Prisoned Cowboy ein günstiger Start in eine sechs Jahrzehnte währende Aufnahmekarriere. Es spiegelte auch Snow´s lebenslange Faszination für den amerikanischen und kanadischen Westen wider - romantische Orte, von denen er nur während seiner Kindheit in Nova Scotia träumte. Im Alter von 12 Jahren entkam Snow dem Zorn eines missbrauchenden Stiefvaters, indem er sich als Kabinenjunge auf einem Fischerschoner anmeldete. Für die nächsten vier Jahre ertrug die leichtgewichtige Jugend im Nordatlantik zermürbende Bedingungen. Bei seinen gelegentlichen Besuchen zu Hause wickelte er die Victrola seiner Mutter ab und spielte wiederholt Vernon Dalharts The Prisoner´s Song und The Wreck Of The Old 97. Als er schließlich mit seiner Schwester und ihrem Mann in Bluerocks, Nova Scotia, umsiedelte, kaufte Snow seine erste Gitarre. Von den blauen Jodlern von Jimmie Rodgers angezogen, beherrschte er die Lieder und den Stil des Singing Brakeman. Prisoned Cowboy und Lonesome Blue Yodel verkauften genug Exemplare, um eine zweite Sitzung zu verdienen. Mittlerweile hat sich Snow auf das Songwriting konzentriert, viele seiner Texte basieren auf sentimentalen westlichen Themen. Frühe Songs wie We Met Down In The Hills Of Old Wyoming, I´ll Ride Back To Lonesome Valley und There´s A Picture On Pinto´s Saddle sind kaum mit den lebhaften Western-Sagen von Bob Nolan oder Stuart Hamblen zu vergleichen, aber sie halfen, eine Fangemeinde für´Hank, The Yodeling Ranger´ aufzubauen. Der Texas Cowboy, aufgenommen im Februar 1939, war eine der lebhaftesten frühen Bemühungen von Snow. Seine gesprochene Einführung gibt uns eine Vorstellung von Snow´s prägenden Sendungen im kanadischen Radio. Snow´s zehn Sessions für Canadian RCA bis 1947 beinhalteten mindestens einen Song über Texas oder den offenen Bereich. Nicht alle wurden von der Sängerin geschrieben. Snow lernte Bobby Gregory´s Riding Along, Singing A Song von einer Decca 78 von Denver Darling. Philadelphia Promoter und Verleger Jack Howard gab ihm Tom Grindhart´s Blue Ranger. Howard, einer der ersten Amerikaner, der Snow´s Karriere verfochten hat, buchte ihn im Juli 1944 in mehrere Austragungsorte in Philadelphia. Er brachte den Sänger auch nach Wheeling, um Harry´Big Slim´ McAuliffe zu treffen, der ihm anbot, Snow beim Midnight Jamboree der WWVA zu helfen. Als er erkannte, dass seine Karriere nur in Kanada so weit gehen konnte, zog Snow nach Wheeling. Wie viele andere junge Talente arbeitete McAuliffe unermüdlich für Snow. McAuliffe brachte ihn nicht nur zu WWVA, sondern stattete Snow auch mit dem Notwendigsten für eine reisende Bühnenshow aus, darunter ein trainiertes Pferd. Für die nächsten vier Jahre zickzackten Snow und seine Truppe über die Grenze. Aber trotz seiner hohen Sichtbarkeit und Popularität in seiner Heimat, fand Snow es schwierig, in Amerika Fuß zu fassen. Hugh Joseph setzte sich im New Yorker Büro von RCA Victor für die Veröffentlichung seiner meistverkauften Kupplungen in den USA ein. Labelbeamte waren nicht interessiert, auch wenn ein paar einfallsreiche amerikanische Country-Discjockeys seine kanadischen Bluebird-Platten auf gute Zuhörerresonanz drehten. Im Januar 1948 verbot die American Federation of Musicians ihren Mitgliedern, Aufnahmen zu machen. Verzweifelt darauf bedacht, das ganze Jahr über einen Veröffentlichungsplan einzuhalten, wandte sich RCA Victor an Snow´s kanadische Meister. My Sweet Texas Bluebonnet Queen wurde im April

Anbieter: Bear Family Recor...
Stand: Sep 3, 2018
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