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Various - Record Label Profiles - Big ´D´ Jambo...
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8-CD Box (LP-Größe) mit 168-seitigem gebundenem Buch. 285 Einzeltitel. Spieldauer ca. 686 Minuten. ​• Der Anbruch des Rock ´n´ Roll-Zeitalters, 1950-58 ´live´ aus Texas. So etwas haben Sie noch nicht erlebt! • Besuchen Sie ein Livekonzert mit Stars wie Johnny Cash, Carl Perkins, Gene Vincent, Wanda Jackson und anderen zu Beginn ihrer Karrieren. • Etliche dieser Songs haben sie nie wieder aufgenommen! • Live-Aufnahmen, mit der damals modernsten Technik aufgezeichnet. Unglaubliche Atmosphäre! Sagenhafte Auftritte! • Nie gezeigte Fotos und neu recherchierte Lebensläufe runden diese unglaubliche Zeitkapsel ab! Wir alle wissen, dass die Grand Ole Opry – im Gegensatz zur Louisiana Hayride, die Elvis Presley, Johnny Horton u.a. landesweit zur Popularität verhalf - nichts mit Rock ´n´ Roll zu tun haben wollte. Die Hayride stand jedoch nicht alleine da. Das Big ´D´ Jamboree in Dallas begann zwar mit texanischer Country Music, nahm neue Musik allerdings begeistert auf und verhalf Carl Perkins, Gene Vincent und vielen anderen zum entscheidenden Durchbruch. Diese außerordentliche Samstagabend-Show fand im Sportatorium, einer Stahlkonstruktion und Sporthalle für Ringer in einem heruntergekommenen Viertel südlich des Stadtzentrums statt. Sie begann in der Folgezeit des Zweiten Weltkriegs und lief annähernd zwei Jahrzehnte lang. Das Jamboree lieferte einen satten Querschnitt durch die seinerzeit dynamischsten Spielarten der Country Music und des Rock ´n´ Roll. Die Show wurde in Dallas von KRLD und landesweit von CBS Radio übertragen und präsentierte von talentierten, doch zumeist vergessenen Sängern wie Riley Crabtree, Orville Couch und Helen Hall bis zu überregional bekannten Persönlichkeiten wie Johnny Cash, Sonny James, Hank Locklin, Elvis Presley, Carl Perkins, Wanda Jackson und Gene Vincent alle und jeden. Jahre bevor europäische Fans seine Karriere wiederbelebten, bekam Ronnie Dawson , ein treuer Anhänger des Rockabilly, beim Jamboree seine Chance. Charline Arthur, ´eine Janis Joplin lange vor ihrer Zeit´, sprang von Verstärkern herunter und schmetterte gefühlvolle, unverfälschte Country Music aus der im Ring aufgebauten Bühne in die Halle, bevor sie in eine tragische Dunkelheit abtauchte. Die Geschichte dieser einzigartigen Zusammenstellung reicht zurück bis in die Mitte der Neunzigerjahre. Inspiriert durch das Wiederauftauchen von Ronnie Dawson hatte sich David Dennard aus Dallas auf die Suche nach Aufnahmen von der historischen Show gemacht. Jeder den er fragte sagte, damals seien keine Aufnahmen gemacht worden. Doch Dennard fand Platten, die für die US-amerikanischen Soldatensender gemacht worden waren. Einige davon veröffentlichte er auf seinem eigenen Label, Dragon Street. Doch die Welt wartete auf eine umfassendere Zusammenstellung. Und die liegt jetzt vor! Insgesamt acht CDs, nahezu 300 Einzeltitel, die meisten davon ´live´ direkt von der Show, dazu einige im Studio entstandene Bonusaufnahmen. Die Autoren Kevin Coffey, Stanley Oberst, Jay Brakefield und Alan Govenar schrieben in Zusammenarbeit mit Dennard das 168-seitige Begleitbuch, das voller Informationen über die damalige Zeit, die Künstler und ihre Songs steckt. Titellistung: CD 1: OCTOBER 21, 1950: Falstaff Beer Advert • The Big D Gang: Opening Theme • Billy Jack Saucier: Devil´s Dream • Jimmy Fautheree: I´m Moving On • Jimmie Heap: Carbon Copy • Ramona Reed: If I Could Only Learn To Yodel SEPTEMBER 25 (?), 1954: Sid Erwin: This Ole House (fragment) • That´s All Right • There´s A Big Rock In The Road APRIL 28, 1956: SHOW #2: Introduction • The Texas Stompers: The Poor People Of Paris • Orville Couch: So Doggone Lonesome • Eddie Shelton: Flint Hill Special • Commodores: Two Loves • Have I • Didn´t It Rain • Shake, Rattle &, Roll • Nancy Castleberry: Ivory Tower • Joe Poovey: Honolulu Rock-A Roll-A • The Texas Stompers: Red Wing Stomp MAY 5, 1956: SHOW #6: Introduction • The Texas Stompers: Ain´t She Sweet • Orville Couch: Folsom Prison Blues • Sid King: Boo- ger Red • Ooby Dooby • Eddie Shelton: Salty Dog Blues • Carl Perkins: Slippin´ And Slidin´ • Blue Suede Shoes BONUS TRACKS: Helen Hall: Nothing Can Change My Love For You • I Need You All The Time • How Long • One Brown, One Black • Betty Lou Lobb: Chime Bells • Wide Rolling Plains CD 2: MAY 19, 1956: SHOW #9: Introduction • The Texas Stompers: Double Eagle Stomp • Cowboy Copas: Tragic Romance • Ferlin Husky: Aladdin´s Lamp • Simon Crum: Muki-Ruki • Hank Locklin: A Good Woman´s Love • Carl Perkins: I Got A

Anbieter: Bear Family Recor...
Stand: 16.06.2018
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Hal Lone Pine & Betty Cody - On The Trail Of Th...
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1-CD-Album mit 32-seitigem Booklet, 30 Einzeltitel, Spieldauer 77:57 Minuten. Bereits lange bevor George Jones & Tammy Wynette Songs im Duett zu allen Facetten des Ehelebens gesungen haben, besorgte dies schon ein anderes Ehepaar – und zwar perfekt. Trotzdem sind Hal ´Lone Pine´ und Betty Cody heute bekannter als die Eltern des Gitarren-Virtuosen Lenny Breau, als für ihre wegweisenden Country-Platten. Lenny war gerade mal 12, als seine Eltern erfolgreiche Stars auf dem RCA Victor-Label und Haupt-Act des WWVA Jamboree in Wheeling, West Virginia, waren. Kaum jemand erinnert sich heute noch an diese alten Aufnahmen. Bei den Sessions waren einige der profiliertesten Gitarristen aus New York und Nashville aktiv, darunter auch Chet Atkins , Jerry Byrd , George Barnes und Billy Mure . Die aktuelle CD präsentiert diese Einspielungen; viele davon erstmalig. Etliche Songs in einem Picking-Stil, der absolut nichts zu tun hat mit der Dutzendware, die heute aus Nashville kommt. Das beiliegende Booklet enthält einen Text von Hank Davis , basierend auf aktuellen Interviews mit Betty Cody sowie mit einigen Original-Musikern, die zur Pine/Cody-Show gehörten. Sie sprechen ungeschönt über die Eheprobleme des Duos, die die Aufnahme-Sessions beeinträchtigten; außerdem erzählen sie, wie sich der hochtalentierte Lenny Breau entwickelte und welche Rolle seine Förderer, zum Beispiel Chet Atkins, spielten. Präsentiert werden außerdem viele seltene Fotos, von denen einige bislang gänzlich unveröffentlicht sind.

Anbieter: Bear Family Recor...
Stand: 09.04.2018
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Hank Snow - Snow Under Western Skies (CD)
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1-CD Digipak (4-fach) mit 23-seitigem Booklet, 31 Titel. Spielzeit ca. 85 mns. Bevor der 22-jährige Hank Snow im Oktober 1936 in den Büros von RCA Victor´s Canadian Division in Montreal vorsprach, fragte Repertoire und Recording Manager A.H. ´Hugh´ Joseph, ob er irgendwelche Originalsongs hätte. ´´Freunde, ich habe ihm eine kleine Notlüge erzählt´´, erinnert sich Snow in seiner Autobiographie von 1994. ´´Ich sagte ja, ich habe zwei gute Songs, die ich gerade geschrieben habe.´´ Als er dem angehenden Aufnahmekünstler die Adresse einer alten Kirche gab, die RCA vorübergehend als Studio benutzte, sagte Joseph, er solle morgen um 14.00 Uhr dort erscheinen. Obwohl er von dieser Gelegenheit begeistert war, sorgte sich Snow nun um die beiden nicht existierenden Originale, die er bereit zu haben versprach. Als er in sein Hotelzimmer zurückkehrte, schrieb er eine Jimmie Rodgers Pastiche mit dem Titel Lonesome Blue Yodel und eine verworrene Ballade über einen Cowboy-Sänger, die sich als Gesetzloser entpuppte. Während kein lyrisches Meisterwerk, wurde Prisoned Cowboy ein günstiger Start in eine sechs Jahrzehnte währende Aufnahmekarriere. Es spiegelte auch Snow´s lebenslange Faszination für den amerikanischen und kanadischen Westen wider - romantische Orte, von denen er nur während seiner Kindheit in Nova Scotia träumte. Im Alter von 12 Jahren entkam Snow dem Zorn eines missbrauchenden Stiefvaters, indem er sich als Kabinenjunge auf einem Fischerschoner anmeldete. Für die nächsten vier Jahre ertrug die leichtgewichtige Jugend im Nordatlantik zermürbende Bedingungen. Bei seinen gelegentlichen Besuchen zu Hause wickelte er die Victrola seiner Mutter ab und spielte wiederholt Vernon Dalharts The Prisoner´s Song und The Wreck Of The Old 97. Als er schließlich mit seiner Schwester und ihrem Mann in Bluerocks, Nova Scotia, umsiedelte, kaufte Snow seine erste Gitarre. Von den blauen Jodlern von Jimmie Rodgers angezogen, beherrschte er die Lieder und den Stil des Singing Brakeman. Prisoned Cowboy und Lonesome Blue Yodel verkauften genug Exemplare, um eine zweite Sitzung zu verdienen. Mittlerweile hat sich Snow auf das Songwriting konzentriert, viele seiner Texte basieren auf sentimentalen westlichen Themen. Frühe Songs wie We Met Down In The Hills Of Old Wyoming, I´ll Ride Back To Lonesome Valley und There´s A Picture On Pinto´s Saddle sind kaum mit den lebhaften Western-Sagen von Bob Nolan oder Stuart Hamblen zu vergleichen, aber sie halfen, eine Fangemeinde für´Hank, The Yodeling Ranger´ aufzubauen. Der Texas Cowboy, aufgenommen im Februar 1939, war eine der lebhaftesten frühen Bemühungen von Snow. Seine gesprochene Einführung gibt uns eine Vorstellung von Snow´s prägenden Sendungen im kanadischen Radio. Snow´s zehn Sessions für Canadian RCA bis 1947 beinhalteten mindestens einen Song über Texas oder den offenen Bereich. Nicht alle wurden von der Sängerin geschrieben. Snow lernte Bobby Gregory´s Riding Along, Singing A Song von einer Decca 78 von Denver Darling. Philadelphia Promoter und Verleger Jack Howard gab ihm Tom Grindhart´s Blue Ranger. Howard, einer der ersten Amerikaner, der Snow´s Karriere verfochten hat, buchte ihn im Juli 1944 in mehrere Austragungsorte in Philadelphia. Er brachte den Sänger auch nach Wheeling, um Harry´Big Slim´ McAuliffe zu treffen, der ihm anbot, Snow beim Midnight Jamboree der WWVA zu helfen. Als er erkannte, dass seine Karriere nur in Kanada so weit gehen konnte, zog Snow nach Wheeling. Wie viele andere junge Talente arbeitete McAuliffe unermüdlich für Snow. McAuliffe brachte ihn nicht nur zu WWVA, sondern stattete Snow auch mit dem Notwendigsten für eine reisende Bühnenshow aus, darunter ein trainiertes Pferd. Für die nächsten vier Jahre zickzackten Snow und seine Truppe über die Grenze. Aber trotz seiner hohen Sichtbarkeit und Popularität in seiner Heimat, fand Snow es schwierig, in Amerika Fuß zu fassen. Hugh Joseph setzte sich im New Yorker Büro von RCA Victor für die Veröffentlichung seiner meistverkauften Kupplungen in den USA ein. Labelbeamte waren nicht interessiert, auch wenn ein paar einfallsreiche amerikanische Country-Discjockeys seine kanadischen Bluebird-Platten auf gute Zuhörerresonanz drehten. Im Januar 1948 verbot die American Federation of Musicians ihren Mitgliedern, Aufnahmen zu machen. Verzweifelt darauf bedacht, das ganze Jahr über einen Veröffentlichungsplan einzuhalten, wandte sich RCA Victor an Snow´s kanadische Meister. My Sweet Texas Bluebonnet Queen wurde im April

Anbieter: Bear Family Recor...
Stand: 11.05.2018
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