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Daniele Magni - Cuori matti (Italienisch)
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Taschenbuch - 234 - Bloodbuster - 2012 - Italienisch ´Appena Modugno lamb le braccia al cielo, per cantare nuovamente ii ritornello, la maggior parte di quelli seduti gia aveva imparato la canzone: Volare, oh, oh.... Ci fu I´impressione, come se ognuno Si spic-cicasse di dosso, definitivamente, I residui di paure, di poverta, di miserie, del decennio che andava concludendosi´. (Don Backy, Rock and Roll Memorie di un juke box, Shakespeare & Company, 1996) Era la fine degli anni ´50. E la musica in Italia stava cambiando, in tutti i sensi. Stavano per arrivare favolosi anni ´60´, quelli del ´Boom´, e un´ondata di giovani cantanti, ben decisi a rompere i ponti con la ´musica vecchia´ stava invadendo Ia penisola. Con loro sarebbe cambiato anche ii cinema delle canzonette... Fuori i Claudio Villa e i Nunzio Gallo, dentro gli urlatori e i ribelli, gli ye-ye e beat, i molleggiati e i tarantolati: ecco i musicarelli degli anni ´60, protagonisti della migliore stagione del cinema musicale nostrano. Dopo aver scandagliato diversi generi della cinematografia popolare italiana, dall´horror al poliziesco del ´70, dagli spionistici pseu-do-bondiani alla fantascienza degli anni ´80, Bloodbuster si dedica ai canterelii, con la collaborazione dell´amico Maurizio Maiotti, editore e curatore di Jamboree, rivista tri-mestrale sul tema anni ´50160, complice ideale per Ia compilazione di quella che vuole essere una guida, utile e agevole, alla riscoperta non solo di una manciata di antichi film con canzoncine, ma anche di un´ltalia semplice e ingenua, mace e otti-mista, che ormai sembra lontana di quatche millennio. Perch& come dice ii critico Stefano Della Casa, autore di diversi scritti sull´argomento: ´Una canzone non pu6 cambiare il mo s. Pero puo sicuramente raccontarcelo´ II pazzo, pazzo mondo della canzone vi aspetta tra queste pagine Buon ascolto ehm... Buona lettura.

Anbieter: Bear Family Recor...
Stand: Sep 3, 2018
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The Bluegrass Champs - Live Fom The Don Owens S...
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​(Yep Roc) 21 tracks (41:49) gatefold digisleeve Previously unreleased late 1950´s recordings of the legendary Stoneman Family group - The Bluegrass Champs, live from the ´ Don Owens TV Jamboree ´! Bei dieser Aufnahme geht es sowohl um Rockabilly, 50er Jahre Country und Blues als auch um Bluegrass-mehr ein Hybrid einer jungen, aber erfahrenen Combo in wechselnden musikalischen Zeiten. Die Bluegrass Champs haben ihre eigenen oder sogar andere Talente in Washington D.C. wie Roy Clark und Patsy Cline besiegt. Link Wray und Charlie Daniels. Sie hatten die meiste Zeit ihres Lebens in der Musik verbracht und in den späten 1950er Jahren alle neuen Klänge aufgenommen, ohne luftige Bergwurzeln zu verleugnen. Tausende von Menschen aus dem ländlichen Amerika waren während des Zweiten Weltkrieges nach Washington D.C. geflossen, auf der Suche nach bundesweiten Blue Collar Lobs, und sie brachten eine vielfältige Mischung aus Country, Bluegrass, Blues und Jazz mit. A.M. Radiosender, Fernsehen und gepackte Honky Panzer halfen, alles voranzutreiben. Musikalisch war es eine tolle Zeit, in der Hauptstadt des Landes zu sein. Pop Stoneman und seine ständig wachsende Familie gehörten zu den ersten, die vor Arbeitslosigkeit, Schulden und Depressionen fliehen mussten. Pop war bereits ein erfahrener Aufnahmekünstler, der 1924 mit seinem Lied ´´The Sinking of the Titanic´´ einen großen Erfolg hatte und seine Frau und alle dreizehn Kinder spielten ein Instrument und sangen. Vier dieser Kinder wurden zum Kern der Bluegrass Champs und waren bis 1958 Meistermusiker. Scott Stoneman ´´zog im Alleingang Landgeige ins 20. Jahrhundert´´, so der Musikhistoriker Charles Wolfe. In einem Radiointerview. Jerry Garcia sagte: ´´Als ich Inspiration brauchte, ging ich runter und hörte mir Scott Stoneman solo an.´´ Jimmy Stonemans Kontrabass-Spiel hielt den donnernden Klang mit zielsicherer Kompetenz fest. Donna Stonemans heller, zwitschernder Mandolinen-Stil und tanzende Bühnenpräsenz inszenierte alle ihre männlichen Pendants und sogar Patsy Cline in ihrem gewagtesten Outfit. Brother Vans Rhythmusgitarre verfestigte den Sound und sein Keuchen und Schreien brachte echte Wärme in den Sound der Champs. Lew Houston Childre eröffnete das Repertoire der Band bis hin zum Rockabilly mit flammender Lap Steel Gitarre und elektrifiziertem Dobro. Sein gelegentliches Lead-Gesangswerk war gefühlvoll südlich. Porter Church war ein brillant flinker Banjospieler, der den Bluegrass-Rand in die Bluegrass Champs brachte. Peggy Brain Stoneman´s Mitgliedschaft in der Gruppe entspricht in etwa ihrer Zeit als Jimmys Frau, die leider kurz war. Sie sang mit großem Herzen und brillierte bei Dobre Mangel Cooke´s Amtszeit mit der Band war auch kurz, aber er war bereits ein respektierter Veteran Bluegrasser, der zu ihm eine tragende Säule bei den Stanley Brothers wurde. Als Hausband auf der Don Owens Show wurden sie aufgefordert, Gastsänger und -spieler zu unterstützen. Luke Gordon, der 1955 mit ´´Goin´ Crazy´´ einen großen lokalen Jukebox-Hit hatte, war einer von Don´s Favoriten. Don versuchte tapfer, Luke beim Sun-Label in Memphis unter Vertrag zu nehmen, aber Jack Clements hielt ihn für zu nah an Hank Williams Gesangsstil - als ob das ein Nachteil sein könnte. Ich vermute, seine Version von ´´Dark Hollow´´ war auch eine Inspiration für einen jungen Jerry Garcia. Jimmy Haney war ein normalerweise lauwarmer Kerl, der gerne Gospelsongs sang, begleitet von einer einzigen Kirchenorgel. Wie die Bluegrass Champs ihn dazu brachten, das stöhnende, sexuell frustrierte ´´Are You Teasing Me´´ zu singen, ist eine Vermutung. Keine dieser Aufnahmen hätte stattgefunden, außer den heroischen Bemühungen zweier großer Musikliebhaber. Don Owens, der die Country und Bluegrass Musik liebte, kam aus New York City(!). Er stellte das erste Bluegrass-Festival des Landes zusammen, moderierte regelmäßig Fernseh- und Radiosendungen und schaffte es, durch eine Mischung aus Witz, Wärme und seiner offensichtlichen Liebe zur Musik die besten Auftritte von Musikern zu bekommen. Er starb 1963 bei einem schrecklichen Autounfall im Norden Virginias. Er hätte eine glänzende Zukunft im Rundfunk auf nationaler Ebene haben können und gehabt. Ich traf Leon Itegarise (Keg´-a-rice) in seinem Haus in Baltimore mit der Idee, seine 150.000 LP Plattensammlung zu kaufen. Leon war ein Hamsterer und ich musste seitwärts gehen, um Zugang zu den drei Zimmern zu bekommen, in die es noch sicher war. In einem Raum waren Stapel von Rolle zu

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Stand: Sep 18, 2018
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Billy Walker - Cross The Brazos At Waco (6-CD)
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6-CD Box (LP-Format) mit 32-seitigem Buch, 157 Einzeltitel. Spieldauer: 403 Minuten. Die Karriere Billy Walker s wird nur von Bear Family derart eindrucksvoll abgebildet: ´Cross The Brazos At Waco´ enthält seine ersten Aufnahmen für Capitol und all seine Columbia-Aufnahmen einschließlich der Originalversion von Funny How Time Slips Away und Hits wie Charlie´s Shoes, Willie The Weeper, Cross The Brazos At Waco und Thank You For Calling . Billy Walker wurde am 14. Januar 1929 in Ralls, Texas, geboren. Beeindruckt von Gene Autry beschloss er, Musik zu machen. Seine Schulzeit endete 1947. Er nahm verschiedene Jobs an bevor 1948 an der Seite von Columbia-Musiker Jimmy Lawson seine Karriere begann. Er schloss sich dem Big D Jamboree in Dallas an (wo er als der Traveling Texan angekündigt wurde und eine Maske des Lone Ranger trug) und arbeitete für Hank Thompson in Waco. Durch Thompson erhielt er seinen ersten Plattenvertrag mit Capitol im Jahre 1949. Nur achtzehn Monate später wechselte er zu Columbia. 1954 konnte er erstmals einen Song in den Charts platzieren, Thank You For Calling . 1952 trat Billy Walker der Louisiana Hayride bei, zog 1954 zum Ozark Jubilee und flirtete kurzzeitig mit Rock ´n´ Roll, bevor er nach Texas zurückkehrte, um in Bierkneipen zu arbeiten. 1959 zog es ihn nach Nashville zur Grand Ole Opry, deren Mitglied er bis zu seinem Tode blieb. Nun kamen seine Platten regelmäßiger in die Charts. Seine Originalfassung von Funny How Time Slips Away kam bis auf Position 23 in den Country-Charts. Der Nachfolger, Charlie´s Shoes, schoss 1962 bis an die Spitze! Bis in Achtzigerjahre hinein gelangen ihm Platzierungen in den Charts. Seine letzte Platten erschienen auf seinem eigenen Tall Texan Label. Als charmanter Erzähler mit einem schier endlosen Reservoir an Geschichten wurde Billy zum allseits geliebten Typen in Nashville. Auf dem Rückweg von einem Auftritt in Gulf Shores, Alabama, kam sein Van von der Straße ab und überschlug sich. Neben ihm starben bei diesem Unfall seine Frau Bettie und Daniel Patton, ein Freund. Seine Rock ´n´ Roll-Aufnahmen finden sie in unserer ´That´ll Flat Git It´-Serie. Diese umfangreiche CD-Box enthält seine kompletten Aufnahmen von 1949 - 1965

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Stand: Sep 3, 2018
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